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1913 Wanderer 5/12


  Audi Prologue




Audi Prologue
Motoren/Leistung4.0 TFSI/3,0 TDI*, 505 kW (687 PS), 335 kW (455 PS)*
Drehmoment950/750* Nm
E-Leistungbis zu 100 kW (136 PS)*
Hochvoltbatterie14,1 kWh*
E-Reichweiteca. 50 km*
MotorenV8-Motor/V6-Diesel*
CO2-Emission186 g/km
BauartFrontantrieb, längs, Allradantrieb
GetriebeAchtgang-Automatik
LenkungAllrad*, hinten max. 5° (optional)
Radstand3.040* mm
Räder285/30 R 22*
Länge5.100/5.110* mm
Breite1.970* mm
Höhe1.400* mm
Höchstgeschwindigkeit250 km/h
Baujahrab 2015
*Audi prologue Avant, Markteinführung Mitte 2015


Die Bezeichnung 'Prologue' soll wohl auf diesen Wagen als das erste Modell einer neuen Generation hinweisen. Damit wird wohl nicht die Motorleistung gemeint sein, obwohl die gegenüber dem S8 noch einmal deutlich angehoben wurde, vermutlich auch nicht das Styling. Es geht vielmehr um die Elektronik. Und wenn der Verkehrsminister noch hinzukommt, dann sollen damit die letzten Hürden zum pilotierten Fahren in Serienfahrzeugen genommen werden.

Immerhin hat Audi als erster Hersteller Firmenfremde ein solches Auto über eine große Strecke in Amerika fahren lassen. Auch jetzt verspricht man für den nächsten A8 oder neuen A9 eine solche Möglichkeit bis 60 km/h. Bemerkenswert, dass der Wagen dann schon alle Vorsorgen an Bord haben soll, sein Geschwindigkeitslimit allein durch Software-Update auf bis zu 140 km/h zu heben.

Man hat offensichtlich keine Scheu, sich noch auf dieses Jahrzehnt für pilotiertes Fahren festzulegen. Und damit kann nicht das Ausparken ohne Fahrer/in gemeint sein, denn das kann der Wagen jetzt schon. Wie sehr man aufs Tempo drückt, mag der nur viermonatige Abstand zwischen der Präsentation des Coupés und des Avants beweisen, dessen Bilder wir hier auf den Seiten zeigen.

Man darf vermuten, dass der Avant sich für pilotiertes Fahren ebenfalls eignet. Audi hebt bei ihm jedoch seine Eigenschaft als e-tron hervor. So kommt auch seine Systemleistung zustande. Auch auf die Möglichkeit zum PlugIn wurde nicht verzichtet. Besonderes scheint Audi mit dem Bedienkonzept vorzuhaben, das für das Coupe besonders als komplett schalterlos gelobt wird. Allerdings ist es dort noch stärker geteilt, während man im Avant seine drei Touch-Displays als ein komplettes Band das Armaturenbrett durchqueren lässt.


Neu ist die Möglichkeit der Kommunikation zwischen Fahrer/in und Beifahrer/in. Man muss sich nicht mehr unterhalten. Der/die Beifahrer/in kann vorbereitete Inhalte per Wisch auf das Display des/der Fahrers/in schieben. Zusammen mit dem OLED-Display auf der Mittelkonsole sind es vier, wobei dieses sich auch für Schrifteingabe eignet. Ein OLED-Display ist ohnehin etwas Besonderes, weil es ohne Hintergrundbeleuchtung auskommt und hauchdünn und gekrümmt daherkommt. Die Bilder sollen noch kontrastreicher als bei herkömmlichen Displays sein. 04/15


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