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2011 A5 Coupe
2011 Q5 Hybrid
2011 A6 Avant
2010 A1
2010 A6
2010 A7
2010 A8
2009 A5 Sportback
2009 R8 Spider
2008 Q5
2008 A3 Cabrio
2007 Audi A5
2006 R8
2006 R8-Antrieb
2006 TT
2006 S3
2005 Q7
2005 R10 TDI
2005 RS 4
2004 A6
2003 A3
2002 R8 Rennversion
2002 A8 Allrad-Automatik
2000 Allroad quattro
2000 A2 3-L-Auto
1999 A2
1999 TT Roadster
1998 R8R
1998 TT
1996 Lamborghini
1996 A3
1991 Audi 100 C4
1991 Cabrio
1982 Audi 100 C3
1980 Audi Quattro
1976 100
1974 Audi 50
1972 Audi 80
1970 100 Coupe
1969 Audi 100 Cabrio
1968 Audi 100
1967 Ro80-Motor
1967 NSU Ro 80
1967 NSU TT
1967 NSU TTS
1966 60/Super 90
1965 F 103
1964 DKW F12 Roadster
1964 DKW F 102
1963 DKW F 12
1961 Auto Union 1000S
1959 Junior
1956 DKW Monza
1956 DKW Munga
1953 DKW F 91
1952 NSU Max
1950 DKW F 89
1949 DKW Transporter
1938 Audi 920/78
1936 Horch 851
1934 Auto Union Typ C
1933 W 22
1932 Auto Union
1930 DKW F 1
1928 Wanderer 10/II
1926 Horch 303
1924 Audi E 21/78
1914 14/35
1913 Wanderer 5/12
1913 Horch 8


Audi Museum 5





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2007

Wer kann da widerstehen, eine Carbon-Bremse in den Stein gefräst. Nein, Audi baut diese Bremsen nicht selbst, aber in dieser Preisklasse (eines Kleinwagens) und der relativ kleinen Serie kriegt man vom eigentlichen Hersteller auch das Markenlogo quasi umsonst.


Die Oberklasse ringt ziemlich synchron miteinander. Bringen die Kontrahenten Mercedes und BMW ein Coupe auf der Basis der dritten und verkaufswichtigsten Baureihe, so tut dies auch Audi.


Innen sind die Unterschiede zur 'normalen' Audi-Ausstattung kleiner geworden. Gimmicks wie der besonders gestylte Ring um den Lenkrad-Pralltopf, den Schaltknüppel und die Luft-Austrittsdüsen sind verschwunden, bzw. in vereinfachter Form vom Audi-Grundkonzept übernommen worden. Da bleibt nur der Unterschied der drei Düsen beim TT gegenüber zwei beim A3. Allerdings wäre da oben das Bedienfeld besser aufgehoben.


Natürlich ist ein Vergleich mit dem A3 Cabrio interessant, denn beide fahren weitgehend mit Golf-Technik. Hier hat sich der TT eindeutig dem allgemeinen Audi-Bild angenähert, ist aber in Details stärker konturiert, z.B. der Motorhaube bis weit über die Radkästen. Als größter Unterschied bleibt die Viersitzigkeit beim A3, wodurch die Ansicht von hinten komplett differiert.


Während das Coupe sein Fließheck beim Übergang auf die neue Modellgeneration etwas verliert und ein leichter Knick jenseits der Heckscheibe sichtbar wird, wird die Teilung zwischen Fahrgast und Gepäckraum beim neuen Cabrio ein Stück weit aufgehoben. Hier verlief die Silhouette über dem Hinterteil früher grader.


Die vierte Generation des A4 ist dem A5 angepasst. Er ist wieder etwas größer geworden. Im Straßenverkehr fällt er besonders durch das markante Tagfahrlicht auf.


Die Fortschritte im Design ergeben zwischen Limousine und Avant einen Unterschied im cW-Wert von 0,27 zu 0,31.


Dieser A4 trägt das Kürzel 'B8'. Die größte technische Besonderheit ist die geringere Vorderachslast durch eine Verlagerung des Achsantriebs neben die Kupplung, was die Verlegung der gesamten Antriebseinheit um ca. 15 Zentimeter nach hinten ermöglicht.


Das Bedienfeld für den Bordcomputer (MMI-Terminal) und die Automatik ...


Die Audi-Armaturen jener Zeit ...

.


Der Wagen hat zunächst zwei V8-Motoren. Der V10 kommt erst 3 Jahre später. Außer im Rennbereich verfügt er immer über Allradantrieb.


Schon gehört Lamborghini zu Audi und trotzdem oder gerade deswegen bringt Audi jetzt einen Mittelmotor-Sportwagen aus Aluminium. Mit dem Le-Mans-Quattro von 2003 hat er nur noch wenig gemein.


2008

Was am Q7 zu groß geraten ist, korrigiert in gewisser Weise der Q5. Die Zahl passt zum A5 und der zum A4. Es ist schon wieder eine Nische entstanden, die des Kompakt-SUV. Allerdings wie beim Tiguan zwischen Allrad und Frontantrieb wählen kann man beim Q5 nicht.


Stellvertretend für die seit 1996 produzierte A3-Reihe haben wir hier das hübsche Cabrio abgebildet. Inzwischen (2011) gibt es nicht nur den S3, sondern auch den RS3, immerhin mit fünf aufgeladenen Zylindern und 250 kW (340 PS). Bei 250 km/h treffen sich die sportlichen Fahrzeuge wieder.


2009

Ein Spyder ist immer etwas schwerer als das Coupe, von dem er abgeleitet ist. Er spart dem gegenüber Gewicht durch großzügigere Verwendung von Kohlefaser-Bauteilen am Heck. Dort sind die dringend nötigen Ansaugschlitze für Kühlluft jetzt oberhalb des Motors statt seitlich zu finden. Sie sind so gestaltet, dass auch bei geschlossenem Verdeck genügend Luft angesaugt werden kann.


2008 erhält der R8 als Studie den V12-Dieselmotor. 2009 wird er probehalber von vier Elektromotoren mit insgesamt 230 kW (313 PS) angetrieben. Die zugehörige Batterie wiegt fast eine halbe Tonne. Man darf auf die nächste Entwicklung gespannt sein ...


Technisch unterscheidet sich der R8 LMS von der Serie durch reinen Heckantrieb statt Allrad. Außerdem schaltet die Elektronik das sequentielle, gradverzahnte Getriebe pneumatisch so, dass offensichtlich keine Synchronisation erforderlich ist. Dadurch wird natürlich beim Herunterschalten ein genau dosiertes Zwischengas Pflicht. Ansonsten ist der von der Serie abgeleitete V10 mit 90° Zylinderwinkel und 5,2 Liter Hubraum an Bord. Das Homologationsgewicht soll etwas über 1300 kg liegen.


Der als GT3 eingesetzte R8 LMS ist in seiner ersten Saison schon außerordentlich erfolgreich. Der R8 wird immer mehr zum sportlichen Aushängeschild von Audi und damit zu einem wichtigen Werbeträger.


Jede S-Version (Bild) nimmt den Motor der Version darüber. Und was macht die höchste, der A8. Für den hat man vorgesorgt und die Reihe V6, V8 und V10 entworfen. Das ergibt bei 5,2 Liter Hubraum mit 331 kW (450 PS) viel Leistung und mit 540 Nm bei 3500 1/min noch mehr Drehmoment. Damit stößt das Auto aber schon leicht an die Grenze von 100.000 Euro.


Natürlich sind der A3 und der TT sich sehr ähnlich, die anfänglichen Designunterschiede werden eher geringer. Das betrifft auch das RS-Triebwerk, einen länglichen US-Fünfzylinder mit so viel Turbo-Power, dass schon fast die Werte der größeren RS-Versionen erreicht werden.


Noch rasch ein Bild vom sehr beachteten A4 auf der IAA in Frankfurt.


Und hier ist das gute Stück. An Leistung und Drehmoment fehlt es ihm gewiss nicht. Er entwickelt immerhin 253 kW (344 PS) und 410 Nm. Aber der Klimateufel ist hinter ihm her und so hat er diesen Platz an den bis auf zwei fehlende Zylinder nahezu gleich aussehenden Konzernbruder abgeben müssen. Ergebnis mit Kompressor: 245 kW (333 kW) und sogar 440 Nm, deren Entfaltung sogar noch bei deutlich geringeren Drehzahlen beginnt.


Das 'S' steht bei Audi für die sportliche Linie. Falls möglich, greift man ins Regal der nächst höheren Klasse und holt dort den nicht gerade schwächsten Motor heraus. Und weil die Motoren von A4, A6 und A8 längs eingebaut sind kommt der S4 in den Genuss eines V8 mit 4,2 Liter Hubraum, natürlich kombiniert mit Allradantrieb.


2010

In Genf wird er vorgestellt, der Bruder des Polo. Obwohl VW im Design gewaltig aufgeholt hat, wird er sich von ihm weg bewegen, z.B. durch Allradantrieb, der im Konzern in dieser Klasse völlig neu ist. Jetzt fällt er erst einmal durch farblich absetzbare Dachstreben auf.


2011

Vielleicht ist das ja die Traumkombination der meisten Audi-Fahrer(innen): 3-Liter-TDI mit Quattro-Antrieb. Der Basispreis von ca. 43.000 Euro dürfte da für manchen Liebhaber ein Hindernis darstellen.

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