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| Alfa P2 1924/1930 | |
| Motor | Reihen-AchtZylinder |
| Hubraum | 1987/2006 cm³ |
| Bohrung * Hub | 61/61,5 * 85 mm |
| Leistung | 129 kW (175 PS) |
| Nenndrehzahl | 5500/min |
| Aufhängung v/h | Starrachsen, Blattfedern, Stabilisator |
| Konstruktion | Vittorio Jano |
| Bauzeit | 1924 - 1930 |
| Rennsiege | |
| 1. bei 200 Meilen Cremona (Ascari) | |
| 1925 | 1. bei GP Europa in Spa (Ascari)* |
| 1925 | 1. bei GP Italien in Monza (Brilli-Peri) |
| 1928 | 1. bei GP Italien in Monza (Varzi) |
| 1930 | 1. Targa Florio (Varzi) |
*Doppelsieg
Enzo Ferrari ist jetzt der Manager des Renn-Teams; selten wird er selbst das Steuer in die Hand nehmen. Schon 1923 warb er den begabten Designer Vittorio Jano von Fiat ab und davor Luigi Bazzi. Der P2 entwickelt sich zu einem Auto, welches wesentlich zum Renn-Ruhm von Alfa Romeo beiträgt. Fahrer wie Ascari und Nuvolari gehören zum Renn-Team, Fahrer, die heute noch bekannt sind. Wenn die Regeln 1926 nicht auf ein Maximum von 1.5 Litern Hubraum verändert worden wären, der P2 hätte wahrscheinlich für immer gewonnen. Auf jeden Fall bleibt das Auto bis 1930 in einer anderen Klasse aktiv. Das grüne Kleeblatt auf einem weißen Hintergrund macht die roten Rennfahrer in ganz Europa bekannt.
Der P2 ist das erste Werk des neu eingestellten Vittorio Jano. Der feine Rennmotor, zum ersten Mal mit Kompressor, legt zusammen mit Alfas Grand Prix Siegen den Grundstein für den späteren Erfolg des Unternehmens. Der Stolz wird auch im Markenzeichen sichtbar, bis 1945 ist es von einem Lorbeerblatt bekränzt.
2001 - 2011 Copyright für Programme, Texte, Animationen und Bilder: H. Huppertz
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