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1972 Alfetta
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1972 Alfasud
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1911 15 HP
1910 24 HP
1908 Darracq



  Alfa Romeo 33 Stradale



MotorV-Achtzylinder
Hubraum1.995 cm³
Bohrung * Hub78,0 mm * 52,2 mm
MotorblockAluminium
Kurbelwelle180°
Verdichtung10,0 : 1
Motorsteuerung2 * DOHC (Kettenantrieb)
GemischaufbereitungSpica-Einspritzung
SchmierungTrockensumpf
Drehmoment214 Nm bei 7.000/min
Leistung169-191 kW (230-260 PS) bei 9.000/min
BauartMittelmotor, längs, Hinterradantrieb
GetriebeSechsgang
Aufhängung v/hDoppelquerlenker
Radstand2.350 mm
LenkungZahnstange
Bremsen v/hScheiben, hinten innenliegend
Räder v/h5.25/M 13 (8") bis 6.00/12.00-13 (9")
KarosserieAluminium (Marazzi - Mailand)
DesignFranco Scaglione
Länge3.960 mm
Breite1.710 mm
Höhe990 mm
TankSchläuche im Rohrrahmen
Leergewicht850 kg (+ Fahrer/in)
Höchstgeschwindigkeitca. 250 km/h
Bauzeit1967 - 1975


Es sind nur 18 von ihnen gebaut worden. Auf diese Weise sind von den einstmals geplanten 50 Stück noch ein paar übrig. 6 davon werden an Karossiers verteilt. Einer davon ist Nuccio Bertone, dessen Adlatus Marcello Gandini daraus den Carabo formt.

Die Zahl '33' ist übrigens aus der Projektbezeichnung abgeleitet.

Der Stradale basiert seinerseits auf dem Tipo 33, dem ursprünglich ersten V8 -Rennwagen von Alfa. Die Langversion entsteht während der ersten Rennsaison zum Start auf dem Autodromo von Mugello im Juni 1967. Weitere Änderungen zeigt das 68er Coupe mit der Ausbeulung über dem Pilotensitz.


So richtig erfolgreich ist erst der Tipo 33/3 von 1971 mit je einem Klassensieg bei den 1000 Kilometern von Buenos Aires und in Sebring, einschließlich dem zweiten Platz im Gesamtklassement dort. In Brands Hatch schlägt er sogar den Dauersieger Porsche 917. Es geht so weiter mit größtenteils Mehrfachsiegen in Monza, Spa Francochamps, bei der Targa Florio, in Zeltweg und Watkins Glen, was insgesamt den zweiten Platz in der Weltmeisterschaft einbringt.

Renn-Nachfolger mit zwölf Zylindern


Ab 1973 werden auch schon Zwölfzylinder-Triebwerke eingebaut, zunächst noch in das Rohrrahmen-Chassis, später dann in eine Monocoque-Struktur. Das führt dann 1975 und 1977 endgültig zum Gewinn der Marken-Weltmeisterschaft. Die gelbe Farbe ist zusammen mit der schwarzen übrigens dem Sponsor Fernet Tonic geschuldet.


Das ist praktisch die zivile Version, mit etwas zahmerem Motor, gedacht als Renntechnik für Privatleute mit 169 kW (230 PS) statt 199 kW (270 PS). Seine Fahrleistungen sind trotzdem atemraubend. In der Beschleunigung soll er es mit den seinerzeit stärksten Ferraris aufnehmen können.


Auch hat er dicke Aluminiumrohre in den Seitenschwellern, die zusammen mit einem Querrohr hinter den Sitzen zu einem 'H' verbunden sind. Alle Fahrzeuge mit sehr breiten Schwellern haben Probleme mit normalen Türen. Hier sind es keine Flügel-, sondern sogenannte 'Butterfly'-Türen, die relativ grade nach oben öffnen. Er soll als erster diese heute weit verbreiteten Türen gehabt haben. Eine Typprüfung heutzutage würde der Wagen nicht überstehen, weil man sich aus ihm nicht befreien kann, wenn er auf dem Dach landet.

Es gibt ihn mit 1 oder 2 Scheinwerfern übereinander.



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