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1974 Alfetta GT
1972 Junior Z
1972 Alfetta
1972 Motor-Alfasud
1972 Alfasud
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1962 2600 Sprint
1962 Giulia Super
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1958 Giulietta Spr. Speziale
1955 1900 Super Berlina
1955 Giulietta Spider
1954 Giulietta Sprint
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1951 159
1950 1900
1938 12 C
1935 8C 2,9
1932 Cabrio 8C 2,3
1931 6C 1750
1931 8C 2,6
1930 Grand Sport Motor
1930 6C Grand Sport
1924 P2
1924 RM Sport
1920 20-30 ES
1914 Tropfenwagen
1913 40/60 HP
1911 15 HP
1910 24 HP
1908 Darracq



  Alfa 159



MotorReihen-Achtzylinder
Hubraum1479 cm³
Bohrung * Hub58 * 70 mm
Verdichtung7,5 : 1
KraftstoffMethanol
Kurbelwelle9-fach gelagert
MotorsteuerungDOHC (Stirnräder)
AufladungRootslader, zweistufig
Drehmoment382 Nm bei 4000/min
Leistung313 kW (425 PS)
Nenndrehzahl9300/min
GetriebeViergang
BauartFrontmotor, Kupplung + Getriebe hinten (Transaxle)
Radstand2.500 mm
Aufhängung vornKurbellenker, Teleskop- und Reibungsdämpfer
Aufhängung hintenDe Dion Achse, Teleskop- und Reibungsdämpfer
BremsenTrommeln, hydraulisch
Länge4.280 mm
Breite1.550 mm
Höhe1.080 mm
Kraftstoffverbrauchbis zu 170 Liter/100 km
Tankinhaltbis zu 300 Liter
Leergewichtca. 750 kg
Höchstgeschwindigkeitca. 300 km/h
Baujahr1951

Er verteilt 1,5 Liter Hubraum auf 8 Zylinder. So kommt die ursprüngliche Typenbezeichnung '158' zustande, die im Laufe der Entwicklungsgeschichte um 1 erhöht wird. An die Rennerfolge dieses Autos, wie z.B. die Weltmeisterschaft in der Formel 1 durch Farina 1950, knüpft mehr als 50 Jahre später ein Serienmodell an.
Besonders das Jahr 1951 ist geprägt von dem Zweikampf zwischen Alfa und Ferrari. Die ersten Siege der Saison verleiten Enzo Ferrari zu der Aussage, er habe damit seine Mutter umgebracht. Gemeint ist, dass seine ursprünglich mit Alfa-Technik versorgte und auch von Alfa maßgeblich unterstützte Firma inzwischen selbstständig und gut genug ist, diese zu schlagen. So ganz gelingt es dann doch noch nicht. Im entscheidenden GP von Spanien setzt sich Fangio durch und gewinnt für Alfa erneut die Marken-Weltmeisterschaft.
Die Entwicklung der Formel 1 verläuft zum nächsten Jahr hin nicht kontinuierlich weiter. Es kommt vielmehr zu einem Bruch mit den alten Regularien, die 1,5-Liter Kompressormotor gegen Sauger mit bis zu 4,5 Litern antreten ließ. Jetzt übernimmt die FIM die Bedingungen der Formel 2 und lässt damit nur noch Saugmotoren bis 2 Liter Hubraum zu. Ferrari setzt im Jahr 1952 nicht mehr auf die bis dato in der Formel 2 sehr erfolgreichen V12-Motoren, sondern konstruiert einen 2-Liter-Vierzylinder und gewinnt in den beiden nächsten Jahren mit Ascari die Weltmeisterschaft. Alfa aber zieht sich schon vorher aus dem Rennsport bis in die Mitte der achtziger Jahre zurück. Neben den schwindenden Siegchancen hat wohl hauptsächlich die wirtschaftliche Situation der Firma die Entscheidung erzwungen.




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