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Abarth
Geschichte

2014 595/695
2008 500 Opening Edition
2008 500
1998 Monotipo 98
1970 1000 TC Corsa
1969 2000 Coupé Speciale
1969 1600 GT Coupé
1968 1300 Scorpione Coupé
1966 OT Coupé 2000 S1
1966 OT 2000 Coupé America
1966 1000 Bialbero
1965 Simca 1300 GT Coupé
1965 OT 1000 Spider
1965 OT 1000 Coupé
1965 OTR 1000 Coupé
1964 Simca 2000 GT Coupe
1964 Simca 1300 GT Corsa
1964 OT 1600 Berlina
1964 1000 GT Spider
1963 Simca 1300 Bialbero
1963 595
1963 1600 GT Coupé
1963 1000 Bialbero Coupé
1962 Simca 1300 Bialbero
1962 2400 Allemano Coupé
1962 1600 Coupé Ellena
1961 Monomille Coupé
1961 2400 Coupe
1961 1000 Bialbero GT
1960 850 Record Monza
1960 850 Coupé Stradale
1960 850S Riviera Spider
1960 800 Scorpione Coupé
1960 750 Spider Tubolare
1960 750
1960 700 Bialbero Record
1960 1600 Coupé
1960 1000 Bialbero
1959 850 Scorpione Coupé
1959 750 Spider Allemano
1959 750 Coupé Sestriere
1959 2200 Spider
1959 2200 Coupé
1959 1600 Spider Allemano
1958 500 GT Coupé Zagato
1958 1000 GT Coupé
1956 750 215 A Coupé
1954 Renault Fregate
1954 Coupé Sport 2000 Ghia
1951 205 A Berlinetta GT



Abarth 595/695

Abarth 595/695
Modelle
MotorbauartReihen-Vierzylinder
Hubraum (Bohrung*Hub)1.368 cm³ (72 mm * 84 mm)
MotorsteuerungDOHC, 4 Ventile je Zylinder
AufladungTurbo, Ladeluftkühler
Maximales Drehmoment
Maximale Leistung
Getriebe
CO2-Emissionen
BauartFrontmotor, quer,
Vorderradantrieb
Radstand2.300 mm
Radaufhängung vornMcPherson
Bremsen
Räder v/h
Länge3.657 mm
Breite1.627/1.893 mm
Höhe1.488 mm
Leergewicht
Höchstgeschwindigkeit
Kaufpreis
Baujahr2014

Nein, in der Broschüre/Preisliste zeigt man teilweise statt des Verkaufsobjekts nur noch den Asphalt mit schwarzen Kreisen. Bei Abarth dreht sich eben alles um das sportliche Fahren. Seit 2007 vertritt die Marke offiziell die sportlichen Interessen der Fiat (Chrysler) Group.

Zwar ist der Fiat 500 nicht mehr so kompakt wie in den 60ern, als alles begann, aber immer noch klein genug, um sportliche Antriebe zur Geltung kommen zu lassen. Aus 500 wurden 595, Reminiszenz an ein historische Modell von 1965, und jetzt sind es bereits 695. Mit einem aufgebohrten Antrieb hat das wenig zu tun.

Man zielt auf die 18- bis 40-jährigen.

Der Motor bleibt bei seinen 1,4 Litern, mehr Turbo-Druck ist angesagt. Der werkelt auch im Abarth Punto Scorpione mit etwas mehr Drehmoment, was bei der schwereren Karosserie die Performance-Werte zugunsten des 695 ausschlagen lässt. Für beide Modelle schlägt das Abarth-Pendel aus von 'competizione' bis 'turismo'.

Und so geht es weiter, von 118 kW (160 PS) zu 140 kW (190 PS). Allerdings nimmt auch der Preis in beängstigendem Maße zu. Zu den bisherigen Preisen gab es offenbar einen Markt, denn fast 40.000 Abarth Punto und etwa 10.000 Abarth 500 sind bis 2012 verkauft. Vernetzung scheint hier ein wichtiges Stichwort zu sein. Die Liste der Firmen für Tuning-Zubehör ist lang.12/14


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