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Autom. Schaltgetriebe: guter Schaltkomfort/Wirkungsgrad

Die Art und Weise, wie der Verbrennungsmotor Drehmoment bzw. Leistung über der Drehzahl entfaltet, erfordert zwingend eine Kombination aus Kupplung und Schaltgetriebe oder Wandler und gestuftes/stufenloses Automatikgetriebe. Als Kombination der Vorteile erobert die Automatisierung von Kupplung und Schaltgetriebe den Markt. Nötig sind jedenfalls eine wechselbare Übersetzung und eine Anfahrhilfe im Antrieb, arbeitet der Verbrennungsmotor doch erst ab einer Drehzahl von 500 - 800/min und gibt im günstigsten Fall als Dieselmotor nennenswertes Drehmoment ab 1300/min ab, der Benzinmotor eher später. Wird ihm beim Anfahren zu viel Drehmoment abverlangt, so nennt man das "Abwürgen". Jetzt hätten wir beinahe noch die Rückwärtsfahrt als Aufgabe des Getriebes vergessen.

Schalten wird immer wichtiger auch für den CO2-Ausstoß

Umgekehrt leidet bei zu viel Anfahrdrehzahl die Kupplung. Zusätzlich soll der/die Fahrer(in) oder eine automatische Regelung das Übersetzungsverhältnis zu den Antriebsrädern so verändern können, dass der Motor entweder mit günstigstem Wirkungsgrad, höchstem Drehmoment oder höchster Leistung läuft. Dabei müssen natürlich auch der Schadstoffausstoß des Motors und der Einbauraum, der Schalt-/Geräuschkomfort und die Herstellungskosten des Getriebes berücksichtigt werden.

Es geht fast nichts über Direktschaltgetriebe.

Bei den gestuften Getrieben werden unterschiedliche Zahnradkombinationen in den Kraftfluss geschaltet. Dazu muss bei allen Getrieben außer den Planetengetrieben und solchen mit Doppelkupplung der Kraftfluss kurzzeitig unterbrochen werden. Außer im direkten Gang können alle gestuften Getriebe auch als Drehmomentwandler bezeichnet werden. Stufenlose Getriebe ermöglichen eine kontinuierliche, selbsttätige Anpassung an die Motorzugkraft. Der letzte Schrei sind Doppelkupplungs- oder Direktschaltgetriebe, die intelligent, sehr schnell und fast ohne Schaltruck arbeiten. Leider sind sie noch etwas teuer. 09/08


Renngetriebe mit Schaltwelle


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