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Der Name 'Außenbordmotor' sagt es schon. Hier wird eine komplette, möglichst leichte Antriebseinheit mit Verbrennungsmotor, Startmechanismus, Untersetzung und Schraubenantrieb am Heck eines Bootes befestigt. Für die beiden großen Klemmen reicht schon ein quer angebrachtes Brett. Wegen des geringeren Leistungsgewichts kommen auch heute noch viele Zweitaktmotoren vor.
Hier ist ein klassischer Vertreter kleinerer Außenbordmotoren zu sehen. An dem Zahnriemen zum Antrieb der Nockenwelle mit seiner typischen Übersetzung erkennt man den Viertaktmotor. Dieser ist liegend angeordnet und hat zwei Zylinder in Reihe. Seine Zündkerzen werden von einer Doppelfunkenspule versorgt. Hinter dem Motor ragen Teile der Vergaseranlage heraus. Der Zweizylinder gibt seine Kraft auf eine senkrecht angeordnete Kurbelwelle, an deren unterem Ende über eine längere Welle und zwei Kegelräder die Schraube angetrieben und oben auf einer Rolle über einen aufgewickelten Seilzug der Motor angeworfen werden kann. Dieser Seilzug endet hinten in einem T-Stück, wo er vom Boot aus relativ leicht zu greifen und rasch herauszuziehen ist. Zur weiteren Bedienung gibt es entweder eine lange Stange mit
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