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Uran

Im vorigen Kapitel ging es um Sauerstoff und Stickstoff. Der Unterschied zwischen beiden macht nur ein Proton im Kern aus. Daraus kann man schließen, dass, wenn man den Atomkern entsprechend verändern könnte, aus Sauerstoff Stickstoff entstünde. Dann ergäbe das verschwundene Proton nur noch einen Lichtblitz.

Elemente sind nicht unveränderlich. Das wissen wir nicht nur, seit die Radioaktivität Anfang des vorigen Jahrhunderts erforscht wurde, sondern auch durch die Untersuchung des Urknalls, der das heute bestehende Universum entstehen ließ. Alles ist im Prinzip aus Wasserstoff und Helium, den einfachsten Bausteinen der Natur.

Den Experimenten um 1932 verdanken wir das Wissen um die Neutronen (James Chadwick), mit denen z.B. Enrico Fermi überhaupt erst Atomkerne wie den von Uran (Bild oben) beschießen kann, wodurch er entweder zerfällt oder sogar noch schwerer wird. Bei zu vielen Neutronen bilden sich aus diesen Protonen und es entstehen auch Elektronen.

In den folgenden Versuchen von Otto Hahn und Lise Meitner zerfällt Uran und man bemerkt die neu entstandenen Elemente und, dass ca. 20 Prozent der Masse sich in Energie verwandelt haben. Die negativen Folgen sind bekannt: das Manhattan-Projekt und die durch Kettenreaktion ausgelösten Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki.

In der Folgezeit entsteht eine ganze Reihe neuer Elemente, wenn auch z.T. nur für eine sehr kurze Zeit. Es geht weiter mit der Forschung an den Rändern des Periodensystems. Zusätzlich versucht man sich auch an einer Art Nachbildung des Urknalls, nämlich der Kernfusion, die allerdings erst in Jahrzehnten eine neue Energiequelle verspricht, nicht vergleichbar mit der Gefährlichkeit der Atomkraft. 10/13



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