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Steuern/Regeln



Aufgabe

Beim Steuern versucht eine Steuereinrichtung, durch eine oder mehrere Stellgrößen die Ausgangsgrößen zu beeinflussen. Beim Regeln vergleicht die Regeleinrichtung fortlaufend Soll- und Istwert und versucht, durch Veränderung der Stellgröße den Istwert dem Sollwert anzunähern.

Stellglied

Es erhält seine Information von der Steuer- oder Regeleinrichtung. Es ist am Anfang der Steuer- oder Regelstrecke angeordnet und beeinflusst die Regelstrecke des Massen- und/oder Energieflusses.

Steuerstrecke (Regelstrecke)

Sie ist der gesamte Bereich, in dem ein Stellglied unmittelbar in den Massen- und/oder Energiefluss eingreift und/oder eine Störgröße auf ihn einwirken kann. Hinzu kommt bei der Regelung noch der Bereich, in dem die durch die Störgröße beeinflussten Änderungen ausgeregelt, d.h. wieder im Sinne der Veränderung vom Stellglied korrigiert werden.

Störgröße

Ihr Name ist ein wenig irreführend, denn eine Störgröße hat nichts mit einem eventuellen Fehlverhalten einer Regelung zu tun. Die Störgröße ist lediglich ein in seiner Ausprägung unbekannter Parameter, der die Regelung meist von ihrem bisherigen Zustand abbringt. Wichtig ist, dass die Regelung auf die Störgröße in geeigneter Form reagiert. Bei der Störgröße kann es sich sowohl um beabsichtigte als auch um unbeabsichtigte Einflußgrößen handeln. In diesem Sinne kann jede Beeinflussung des Massen- und/oder Energieflusses außerhalb des Stellgliedes Störgröße genannt werden.

Beispiel

Nehmen Sie eine Tempomatregelung. Da gibt es einen vom Fahrer festgelegten, aber natürlich auch veränderbaren Sollwert, auch Führungsgröße genannt. Bleiben alle Bedingungen konstant, lässt sich diese Geschwindigkeit mit einer bestimmten, am Motor einstellbaren Last (z.B. Drosselklappenstellung) erreichen und halten. Tritt allerdings in Form eines Gefälles eine Störgröße auf, muss die Motorlast korrigiert werden, bei Veränderung der einzuregelnden Geschwindigkeit (Führungsgröße) ebenfalls. 05/11



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