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Probieren Sie die Schalterstellungen aus! Die Normzeichen der Hydraulik stellen die Wegeventile als eine Art Schieber dar. Wichtig ist, dass jeder von außen kommende Anschluss in diesem Schieber weiter geführt wird, auch wenn er hier endet. Die Fördereinrichtung soll hier wohl unterhalb des Wegeventils angeordnet sein. In der einen Einschaltstellung wird durchgehend gefördert. Nach dem Ausschalten sind alle Leitungen systematisch versperrt.

Hier kommt von unten neben der Förderleitung links noch eine Rücklaufleitung an. Beim Einschalten wird von links unten nach rechts oben Druck aufgebaut und die Rücklaufleitung geschlossen. Beim Ausschalten kann der aufgebaute Druck durch die Rücklaufleitung entweichen.

Jetzt gibt es oben zwei Leitungen, zu denen wahlweise Druck aufgebaut wird. Ist die eine mit der Fördereinrichtung verbunden, wird durch die andere der Druck in Richtung Rücklaufleitung abgebaut. Nachteilig hier, dass es keine Ruhestellung gibt.


So jetzt ist auch die Ruhestellung gegeben. Allerdings brauchen wir dazu drei Schalterstellungen. Man spricht hier von einem 4/3 Wegeventil, wobei die erste Ziffer die Anzahl der Anschlüsse und die zweite die Anzahl der Schalterstellungen bezeichnet. 05/12

Bezeichnungen von Wegeventilen
Erste ZifferAnzahl der Anschlüsse
Zweite ZifferAnzahl der Schalterstellungen


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