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(E-) Magnetismus 2



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Aufgabe

Besonders der Elektromagnetismus kommt am Kraftfahrzeug recht häufig vor. Jedes Arbeitsstromrelais oder jeder Induktivgeber könnte ohne ihn nicht funktionieren. Dies trifft auch z.B. für den Reedkontakt zu. Dabei sind die wichtigsten Anwendungen von Magnetismus noch gar nicht erwähnt: der Generator und alle Elektromotoren, unter ihnen natürlich der Starter mit dem Magnetschalter. Dieser deutet sogar noch immer durch seine Bezeichnung auf das Prinzip hin, nach dem er funktioniert.

Funktion

Der oben dargestellte Versuch zeigt es. Ein Teil muss sich bewegen und das andere steht still. Ist das eine ein Magnet und das andere ein Metall, so überträgt sich Energie durch Magnetismus. Ein Beispiel dafür ist das Tachometer in älteren Fahrzeugen. Hier dreht sich der Magnet und zieht durch unsichtbare Kräfte die Aluminiumtrommel mit.
Im Versuch oben ist es der elektrische Leiter, der durch das magnetische Feld gezogen wird. An seinen Enden kann durch empfindliche Messinstrumente eine Spannung abgegriffen werden. Würden wir den Draht zu mehreren Lagen in Form einer Spule aufwickeln, so könnten wir die Spannung auch schon durch weniger empfindliche Messgeräte sichtbar machen.
Aber Magnetismus funktioniert nicht nur in diese Richtung. Legen wir z.B. eine Spannung an den Draht, so bewegt er sich. Wechseln wir die Spannung jeweils im Endpunkt (Totpunkt) der Bewegung, so erhalten wir eine elektrische Schaukel. Drehen wir die Achse, so können wir daraus einen Elektromotor bauen.

Wichtig

Im richtigen Versuch bleibt der Zeiger niemals in seinen Endlagen stehen. Sobald wir hier mit der Bewegung aufhören, geht auch die Spannung auf Null, auch in den Endlagen. Je schneller man die Bewegung ausführt, umso größer ist die induzierte Spannung.

Elektromagnetische Induktion z.B. bei ...
Arbeitsstromrelais
Elektromotoren
Generatoren
Transformatoren
Induktivsensoren
Induktionsschleifen



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