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  Kinder-Sicherheitssitz



Die Gefahr, bei einem Unfall getötet oder schwer verletzt zu werden, ist für ungesicherte Kinder sieben Mal so hoch wie für gesicherte. Der Kindersitz ist in Deutschland vorgeschrieben für alle Kinder bis zum 12. Lebensjahr, wenn sie kleiner als 1,5 Meter sind. Trotzdem ist derzeit (2009) noch immer fast ein Drittel aller im Auto beförderten Kinder ohne Kindersitz unterwegs. Kindersitze werden grundsätzlich nach Gewichtsklassen gekauft. Durch gewisse Kniffe bei der Auslegung kann ein Kindersitz auch mehr als eine Gewichts- bzw. Größenklasse abdecken. In jedem Fall ist auf das ECE-Prüfzeichen zu achten.

Inzwischen gehen die Ausgaben für Kindersitze ganz schön ins Geld. Das könnte Eltern dazu verleiten, zwischendurch eine Gewichtsklasse mit dem gleichen, nicht geeigneten Sitz auszulassen. Allerdings sollte man sich statt dessen lieber für einen gebrauchten Kindersitz entscheiden, bzw. sich nach günstigeren Angeboten umzusehen.

Zu viele heute gebräuchliche Kindersitze werden immer noch falsch befestigt. Bei einem Unfall fliegt das Kind völlig unkontrolliert im Fahrzeug umher. Dieser Mangel wird durch die Isofix-Befestigung behoben. Diese standardisiert die Verbindung zwischen Kindersitz und Fahrzeug. Der Begriff 'Isofix' bezeichnet die dabei entwickelte Norm: Die mit diesem System ausgerüsteten Kindersitze werden mit Verschlüssen ausgestattet, die in allen Fahrzeugen mit genormten Gurtschlössern angewendet werden können. Der Sitz bleibt also fest an seinem Platz, und ihn falsch zu befestigen, ist beinahe unmöglich. Je zwei Befestigungspunkte an der Karosserie und dem Sitz halten ihn zuverlässig zurück.

Da die Zahl der Unfälle durch Seitenaufprall inzwischen höher ist als die vorne/hinten, ist für das Kind die seitliche Abstützung besonders des Kopfes wichtig. Vorteilhaft ist auch die Mitnahme von Kindern in rückwärtsgerichteten Kindersitzen. Dabei ist aber unbedingt der entsprechende Airbag zu deaktivieren. 09/14



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