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  Fußgängerschutz (NCAP)




Aufgabe

Noch in diesem Jahr (2005) werden die neuen Richtlinien für den Fußgängerschutz wirksam. Da der Fußgängerschutz bei Fahrzeugen z.T. noch in den Kinderschuhen steckt, soll zunächst einmal das Augenmerk auf die Stoßstange und die vordere Haube gelegt werden. Bei dem geringen Platz der Haube z.B. über dem Motor kann man ahnen, dass die von der NCAP geforderten Sicherheitsmaßnahmen mit der Zeit auch das Design beeinflussen werden.

Funktion

Bei 35 km/h stößt der Fußgänger mit dem Fahrzeug zusammen. Dabei sollen Hüfte, Beine und besonders der Kopf keine übermäßigen Verletzungen davontragen. Bei der Sensorik kommt es jetzt nicht mehr nur auf Schnelligkeit an, sondern auch der Grad der Verformung muss dem Steuergerät mitgeteilt werden und Daten über das verformende Objekt. Der Sensor soll also starre von flexiblen Aufprallobjekten unterscheiden können. Außerdem müssen möglichst alle Bereiche der Fahrzeugfront abgetastet werden.
Die Aktuatorik greift z.T. auf Bewährtes zurück. Dazu gehört die Pyrotechnik, mit der z.B. die beiden Aufstellmechanismen der Fronthaube in Millisekunden um einige Zentimeter nach oben geschossen werden (Bild 1). Der Anstellwinkel für den Aufprall wird dadurch günstiger. Auch die Haube wird wohl künftig aus einem anderen Material hergestellt werden. Hier ist z.B. Aluminiumschaum (Bild 2) erste Wahl, der beim Aufprall des Kopfes die gewünschte Nachgiebigkeit besitzt. 06/05


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