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Schmierung 23 - Getriebeöl




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Aufgabe

Nicht geringere, aber andere Anforderungen sind an das Getriebeöl gestellt. Dabei muss man zwischen Schmierölen für Schaltgetriebe und Vollautomatik unterscheiden. Da Öle für Schaltgetriebe auch in Hypoidantrieben eingesetzt werden, brauchen sie eine hohe Scherfestigkeit. Gleichzeitig muss ihre Schmierfähigkeit begrenzt sein, damit zwischen Synchronringen und/oder Gangradkonus genügend Reibung aufgebaut werden kann. Die Lebensdauer ist ebenfalls deutlich höher als bei Motorölen, was wohl auch mit der geringeren Erwärmung zu tun hat.

Funktion

Nach API-Norm gibt es zwei wichtige Leistungsklassen für Getriebeöle. 'GL4' ist für alle älteren Bauarten von Getrieben geeignet, auch solche mit Hypiodantrieb, der hauptsächlich in der letzten Periode vor und dann nach dem Zweiten Weltkrieg in den Automobilbau eingeführt wurde. Für Fahrzeuge der neueren Zeit auch mit Achsversatz eignen sich Öle der 'GL5'-Spezifikation. Diese gibt es auch als Synthetik- und Mehrbereichsöle. GL5-Öl enthält bis zu 6,5% Additive (GL4 bis 4%) gegen Verschleiß. Es ist natürlich auch für selbstsperrende Differenziale mit begrenztem Schlupf geeignet. 'GL6' mit nochmals erhöhtem Abnutzungsschutz ist nur für besondere Anwendungen gedacht: besonders hohe Scherbelastung bei erhöhter Drehzahl und stärkerem Achsversatz.

Die SAE-Klassen
Wie jedes Öl enthält Getriebeöl natürlich Additive gegen Oxidation und für thermische Stabilität, aber auch gegen Kupfer-Korrosion und anderen Komponentenschutz. So darf keines der enthaltenen Additive im Getriebe vorkommende Metalle angreifen. Insgesamt hat man bei Pkw-Getrieben kaum die Wahl. Häufig gibt es eine Füllung auf Lebenszeit und/oder das Öl ist vorgeschrieben. Wechsel der Spezifikation wird zuweilen bei Schwergängigkeit und Geräuschen erwogen, ist aber problematisch und selten wirksam. 06/08

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