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  Schmierung 13 - variable Ölpumpe




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Die unwichtigere Änderung: Viele Fahrzeuge mit einem Display serienmäßig haben keinen Ölmessstab mehr. Der Ölstand wird über einen Ultraschallwandler gemessen. Damit allerdings die Werkstatt dessen Arbeit kontrollieren kann, verfügt die als 'Spezialwerkzeug' über einen Universalmessstab für möglichst alle Modelle.

Oben sehen Sie die in zwei Stufen von knapp unter 2 bar auf über 3 bar umschaltende Ölpumpe je nach Parameter bei mittlerer Motordrehzahl. Fällt die Steuerung allerdings komplett aus, sichert eine Feder die Einstellung des höchsten Drucks. Übrigens kann es sein, dass die Pumpe während der ersten 1000 Kilometer nicht auf geringen Druck zurückschaltet, auch nicht im Leerlauf. Es gibt also doch noch so etwas wie Regeln beim Einfahren.

Der Druck soll natürlich aus Gründen der CO2-Ersparnis reduziert werden, die 4 Prozent mancher Spezialisten sind etwas großzügig geschätzt. Dafür lenkt ein elektromagnetisches Ventil Öldruck gegen die Feder, wodurch das unmittelbare Gehäuse um das Flügelrad herum so verdreht und verschiebt, dass die Fördermenge und damit der Druck sinkt.

Natürlich ist ein gewisser Öldruck nötig, eventuell zur Abführung von Wärme, ganz gewiss aber wegen seiner Beteiligung an gewissen Regelvorgängen z.B. zur Verstellung der Nockenwelle. 2 bar sind dazu in der Regel schon nötig, während auch früher schon der Öldruck zwischen deutlich unter 1 bis weit über 3 bar reichen durfte.

Wussten Sie, dass so eine Pumpe eine enorme Förderleistung vollbringt, in unseren kleinsten Motoren schon weit über einen Kubikmeter pro Stunde, mit jedem kW Motorleistung proportional zunehmend? Inzwischen gibt es sogar schon elektrisch angetriebene, z.B. um eine Turbinenlagerung nach plötzlichem Motor-Aus noch zu versorgen. 08/16


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