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Die französischen Wurzeln von Louisiana reichen bis ins 17. Jahrhundert, als sich französische Siedler an den weiten Ufern des südlichen Mississippi niederließen. Im 18. Jahrhundert brachten Schiffe aus Afrika Sklaven auch in diesen Teil des südlichen Nordamerikas. Die Kriege in Europa mit England und Spanien brachten auch für Louisiana teilweise andere Herrschaftsverhältnisse.

Als das Land wieder zu Frankreich gehört, wird es endgültig von Napoleon Bonaparte verkauft, weil der Geld für die Kriegskasse braucht und gerade in Haiti ein militärisches Desaster erlebt hat. Frankreich beherrscht zwar mindestens halb Europa, aber von Nordamerika lässt man ab.

Sie werden sich vielleicht wundern, aber Europa ist mit 10 Mio. Quadratkilometern ziemlich genau so groß wie die USA. Da aber die Anzahl der Einwohner nur 42 Prozent der Europas beträgt, kommen einem die USA größer vor. Eine stärkere Verstädterung lässt das Land dazwischen noch menschenleerer erscheinen. Wenn man so über Land fährt und die vergleichsweise großen Abstände zwischen den Farmen sieht, erscheint einem nicht nur deswegen das Leben hier deutlich härter als in Europa.

Wahrscheinlich hat alles Religiöse hier auch deshalb so viel Bedeutung, wo selbst intelligente junge Frauen vor einer einfachen Jesus-Statue in Verzückung geraten. An einer vom Hurrikan hinweg gewehten Kapelle entsteht ein Wallfahrtsort. Es gibt in den Dreißigern Bundesstaaten, in denen eine Scheidung nicht möglich ist. Auch kleinste Ansiedlungen brauchen eine Kirche, sonst geraten sie unter Generalverdacht.

Zu den Gegensätzen der USA gehört auch der zwischen Arm und Reich, auf unser nächstes Beispiel bezogen könnte man sagen: sehr Arm und sehr Reich. Was sich anderswo überhaupt nicht verträgt, hier geht es bisweilen eine gute Symbiose ein, vor allem wenn der Reiche Henry Ford heißt und schon immer eine tiefe Zuneigung zur Tradition und zu den Farmern hat.

In den 30er Jahren haben sein Ruf und sein Vermögen einen gewissen Höhepunkt erreicht, was man von der Gegend um Savannah nicht gerade sagen kann. Die Stadt selbst bleibt auch dem später dorthin Reisenden in guter Erinnerung. Kaum eine Aussicht ohne die großen alten, stets Schatten spendenden Bäume, Stadtteile wie unter einem Baumkronen-Baldachin. 01/13

Weitere Impressionen des Savannah von heute ...





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