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Der Highway Nr. 1 führt von Fort Kent an der westlichen Grenze zu Kanada nach Key West, einer nur über Brücken zu erreichenden Insel im südlichsten Zipfel von Florida, fast 4000 Kilometer lang. Die Strecke von New York aus deckt nur die Hälfte ab. Highways sind vielleicht mit unseren Bundesstraßen vergleichbar, manchmal sogar vierspurig, aber nicht kreuzungsfrei und mit nur wenigen Ortsumfahrten. Unseren Autobahnen vergleichbare heutige Interstates gibt es zu der Zeit noch nicht.

Berühmt als Highway ist die Route 66, die ursprünglich von Chicago nach Kalifornien führte, inzwischen aber nur noch in rudimentärer Form vorhanden ist. Während heute auf der zwar geschwindigkeitsbegrenzten, aber kürzeren und leichter zu fahrenden Interstate die Strecke von New York nach Miami in knapp 20 Stunden zurückzulegen ist, braucht der Greyhound damals die doppelte Zeit. Ein Vorteil des Highways ist allerdings, man kann wirklich überall aussteigen.

Man ist geneigt, das Thema 'Energieversorgung' nur als aktuelles Thema anzusehen. Es ist aber fast noch viel mehr mit dem Wachsen der Industrie in den Dreißigern verbunden. Eine Lösung für die vielen katastrophalen Überschwemmungen bilden Staudämme, die zu jener Zeit in großer Zahl entstehen.

Da ist der berühmte Hoover-Damm, der den Colorado River staut und mitten in der größten Wirtschaftskrise 1931 begonnen. Zahlreiche weitere Projekte, wie z.B. das Big.Thomson-Projekt haben den Fluss und seinen Lauf nachdrücklich verändert. Aber noch zahlreiche andere Flüsse sind betroffen. Sehen Sie dazu das Video der Tennessee-Valley Authorities unten.

Inzwischen ist man sogar z.B. aus Umweltschutzgründen dabei, Großdämme wieder abzubauen. Nicht zuletzt spielen vielleicht auch hier weltweite Erfahrungen mit dem Bruch von Dämmen eine Rolle mit z.B. am chinesischen Jangtse 1975 etwa einer Viertelmillion Tote. In diesem Zusammenhang spielt auch der Vergleich von Abriss- mit Unterhaltungskosten eine Rolle.

Naturkatastrophen spielen in Amerika eine größere Rolle. Abgesehen von den periodisch auftretenden Hurrikans eher im Osten und Flächenbränden eher im Westen gibt es Kombinationen von Unwettern, zuletzt mit 'Sandy' nahe New York. Vor der letzten Katastrophe in New Orleans mit Hurrikan 'Katrina' lag die große Überschwemmung im Jahr 1927, bei der durch Sprengung von Dämmen riesiges Farmland geopfert werden musste, um die Stadt zu retten.

Sie steht immer wieder auf. Sie ist so anders als der Rest der USA. Der Name stammt natürlich von den Franzosen, denen das Mündungsgebiet des Mississippi ungeprüft als gelobtes Land parzellenweise verkauft wird und als die einmal dort sind, fehlt das Geld für die Rückreise. So wird mit viel Schweiß Sumpfgebiet urbar gemacht und es entsteht Frankreich in Amerika. 01/13



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