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  Veränderlicher Reifendruck


 

   


Ein Notlaufsystem, auch wenn es mit permanenter Überwachung des Reifendrucks verbunden ist, darf noch lange nicht mit einem System zur Veränderung des Reifendrucks während der Fahrt verwechselt werden. Hier gibt es neben der evtl. Pannenhilfe noch ganz andere Möglichkeiten. Für alle Fahrzeuge kann hier der Luftdruck im Reifen bestimmten Fahrsituationen angepasst werden, z.B. eine leichte Druckerhöhung bei Autobahnfahrt. Auch der Eingriff durch Fahrer/in ist möglich, um z.B. beim Geländewagen in bestimmten Situationen den Druck abzusenken. Bei Nutzfahrzeugen wären eine gewisse Anpassung an Lade- bzw. Durchfahrhöhen möglich.

Berühmt für seine riesigen Reifen und das entsprechende Anpassungssystem ist der russische Trecol, der zwar (noch) nicht mit seinem Motor, aber sehr wohl mit seinen auf Niederdruck einstellbaren Reifen und einem durch Glasfaser-Aufbau vergleichsweise geringem Gewicht von ca. 2,5 Tonnen glänzt. Die Reifen verteilen dieses durch ihre bei ca. 0,5 bar Druck riesige Aufstandsfläche so gut, dass man bei entsprechenden Veranstaltungen auch schon einmal zum Spaß einen Mann überrollt, der danach ein fröhliches Auferstehen feiert.

Sehr schnelle Eingriffe in den Reifendruck sind sicherlich, z.B. einer Seite bei Kurvenfahrt oder der Vorderachse beim Bremsen noch gar nicht berücksichtigt. Ein tolles, aber auch aufwändiges System, dass in jedem Falle eine besondere Radnabenkonstruktion braucht. Bleibt die Felge erhalten, erkennt man das System sofort an der während der Fahrt drehenden und etwas anfälligen Verbindung zwischen Radnabe und Reifenventil.



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