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  Domstrebe


 

   


Hier ist nun ein besonders edles Aluminiumteil zu sehen, das den Reihen-Sechszylinder überspannt. Es wird zusätzlich von zwei Stahlrohren unterstützt, die zur Mitte der Spritzwand gehen. Ein herkömmliches, geschweißtes Rohr erzielt also den gleichen Zweck, nur nicht so stark gewichtsoptimiert.
Wer braucht denn eine Domstrebe? Dazu muss man sich zunächst die Kräfteverteilung anschauen. Sie kommt nur bei Fahrzeugen mit Federbeinen vor, ganz selten auch hinten. Voraussetzung ist also ein sogenannter 'Dom' rechts und links. Hier leiten die Federbeine ihre Kräfte ein und beanspruchen diesen. Es handelt sich um wesentlich verstärkte Seitenteile, die wegen der Lenkung der Räder eine Kuppelform haben - daher der Name. Sie müssen - ähnlich großen Lautsprechern - ziemliche Stoßbelastungen und vor allem auch dauernd Schwingungen aufnehmen. Nach sehr langer Laufzeit konnten bei früheren Fahrzeugen auch schon einmal Risse entlang der Verstärkung von oben nach unten auftreten.
Doch davor schützt die Domstrebe eigentlich nicht, höchsten verhindert sie Schwingungen ein wenig. Wenn Sie sich aber ein Federbein genauer anschauen, werden Sie die Schräglage der Feder entdecken, die durch die Spreizung bedingt ist. Setzt man jetzt eine nachgerüstete, härtere Federung und Dämpfung voraus, dann kann die Domstrebe hier hilfreich sein. Für normal gefederte und gedämpfte Fahrzeuge hat der Hersteller schon genug Vorsorge betrieben. Und die nimmt immer mehr zu, seitdem die Anforderungen an die Steifigkeit insgesamt und an das Fahrwerk speziell größer werden.
Übrigens, Domstreben hinten sollte man nur bei extremen Verhältnissen anbringen. Denn hier ist die Karosserie in der Regel bei durchgehendem Boden und einer C-Säule, die bis ins Dach hinein reicht, noch stabiler. Wenn Sie einmal ein unverkleidetes Fahrzeugheck sehen wollen, klicken Sie hier. 11/11



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