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  Achtzylinder-V-Motor





Der hier dargestellte V-8 hat eine sogenannte flache Kurbelwelle, deren Kröpfungen alle in einer Ebene liegen. Diese Kurbelwelle ist eigentlich nur für Rennmotoren üblich. Die gebräuchlichere Kurbelwelle sehen Sie unten.

Der Achtzylinder-V-Motor ist der Nachfolger vom Achtzylinder-Reihenmotor, der einst aus zwei hintereinander geschalteten Vierzylindern entstand. Als Reihenmotor gibt es ihn (in größerer Serie) schon seit Mitte des vorigen Jahrhunderts nicht mehr. Der V8 hat gegenüber diesem unbestrittene Vorteile, mindestens wenn der Bankwinkel zwischen den Zylinderreihen 90° beträgt, ist der Motor und damit z.B. auch die Kurbelwelle wesentlich verkürzt.

Gehen Sie also davon aus, dass alle Bilder auf dieser Seite einen noch relativ einfachen V-8 zeigen. Beide Pleuel greifen auf einen Zapfen. Wegen bestimmter Platzverhältnisse im Motorraum gibt es auch Bankwinkel von 72°. Hier ist dann ein kleiner Versatz an den Pleuellagern der Kurbelwelle nötig, wenn man gleichmäßige Zündwinkel erhalten will. Übrigens, wenn Sie auch nur ein wenig Sympathie für Lkw-Motoren aufbringen können, schauen Sie sich den wirklich sehenswerten Film über den Zusammenbau eines fabrikneuen Motors ganz unten auf der Seite an.

Version unten: Massenkräfte 1. und 2. Ordnung ausgeglichen

Der V8 ist übrigens entgegen den meist geäußerten Meinungen nicht in USA sondern in Frankreich erfunden worden. Allerdings kommt man hier schon sehr bald von den Kröpfungen ab, die alle in einer Ebene liegen, hin zu der unten gezeigten Lösung. Allerdings kann man jetzt in der Zündfolge nicht mehr durchgängig von einer zur anderen Bank wechseln und genau dadurch entsteht das Brabbeln, wegen dem der V8 von vielen so geliebt wird ...

06/12




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