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Sie haben es schon gemerkt, gewisse Dinge werden mit unserem Projekt nicht zu realisieren sein. Vielleicht kommen wir später dazu. Es ist natürlich weder eine fest installierte Toilette noch eine Dusche möglich. Es gibt allerdings auch mobile Toiletten. Einen Abwassertank sollte das Fahrzeug schon haben.

Der muss nach unten zu öffnen sein und eine große Reinigungsöffnung haben. Am besten ist er so in die seitlichen Möbel eingebaut, dass man ihn ganz herausnehmen kann. Er wird über einen gewundenen Schlauch mit der Spüle verbunden, gewunden deshalb, damit sich in dieser Art Siphon Wasser als Geruchsverschluss hält.

Ebenfalls nicht nur leicht ausbaubar, sondern auch unbedingt mit genügend großer Entlüftung sollte der Gaskocher sein. Er muss ja von außen nicht gleich als Einheit erkennbar sein, aber es wäre wichtig, dass er nach Gebrauch an der Flasche absperrbar wäre. Leider fehlt bei solchen Systemen eher die Zündsicherung. Aber die Koch- und Spüleinheit kann hübsch aussehen und leicht zu säubern sein.

Für Frischwasser gibt es Installationen, bei denen erst mit dem Aufdrehen des Hahns Druck entsteht, weil gleichzeitig eine Pumpe aktiviert wird. Problematisch ist hier, dass der Inhalt durch Spülen und eventuelles Waschen von Salat praktisch getrunken wird, wenn auch in kleinen Dosen. Für die Keimfreiheit gibt es Chemie, gegen Zufrieren hilft der Ausbau, wenn man mit dem Wagen nicht im Winter unterwegs ist.

Für das Pumpen von Wasser, den Betrieb der Luftheizung und besonders den Betrieb einer Absorber-Kühlbox hilft eine dritte Batterie. Wie gut, dass eine zweite mit Trennrelais schon vorhanden ist. Da schließt man die dritte, ebenfalls als Bleifließ-Batterie parallel. Gute Batterieladegeräte gibt es im Zubehör. Die zeigen auch den Ladezustand an. Bei Arbeiten am elektrischen System oder beim Laden beide Batterien abklemmen.

Sehr wichtig und gleichzeitig mit vielen Sicherheitsbedenken befrachtet ist das 230V-System. Wenn man aber die Schrankzeile so anlegt, dass nur normale Steckverbindungen und gar keine Klemmstellen entstehen, so wie man es auch hinter bzw. unter der heimischen Schrankwand gemacht hätte, ist doch eigentlich nicht viel einzuwenden. Es muss ja nicht gleich ein vielfach mögliches Beleuchtungsdesign sein.

Sie können es drehen und wenden, wie Sie wollen, aber irgendwo entstehen beim Selbstbau sichtbare Fronten. Hier ist die häusliche Stichsäge sicherlich überfordert. Aber es gibt Hilfen. Im einfachsten Fall ist Zusägen lassen im Baumarkt nicht schlecht. Aber wir müssen auch auf das Gewichtsproblem hinweisen. Bei VW sind z.B. die neueren Schranktüren nur noch 5 statt 18 Millimeter dick.

Entweder Sie gehen ganz sparsam mit dem Material um, oder Sie schauen sich das von Zulieferern an, die ganze Fronten zur Verfügung stellen. Interessant ist hier auch eine Anbringung, die man in ganz kurzer Zeit ausbauen kann, um den Laderaum anderweitig zu nutzen. Noch mehr Vorsicht ist bei der Sitzbank geboten, die man so leicht zusammen mit ihren Gurten und tonnenstarken Befestigungspunkten nicht nachbauen kann.

Sollte Ihr Urlaub schon vorbei sein und Sie ohnehin das neue Auto erst Anfang Frühjahr (Vorsicht: Lieferzeiten bei Sonderwünschen) bestellen wollen, können Sie auch den Innenausbau komplett vorplanen, sich Zeit nehmen und dann sicher sein, dass Sie jenes Detailproblem mit Hilfe einer bestimmten Firma lösen können. Vielleicht haben Sie dann auch noch Zeit, sich Anregungen z.B. auf Ausstellungen zu holen. 05/14


Wird fortgesetzt ...


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