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Ob man denn den VW-Transporter mit seiner typischen Westfalia-Ausstattung (Bild 1) schon Reisemobil genannt hat. Immerhin war der zum Reisen gedacht, denn wer wollte es auf diesem engen Raum z.B. bei Regenwetter eine Woche auf demselben Platz aushalten. Allerdings bot sich hier die Möglichkeit, relativ schnell zusammen zu packen und weiter im Süden die Aussichten auf Sonne zu verbessern.

Mit dem T2 (Bild 2) von VW wurde es noch besser. Die Seitentür wurde schiebbar und blockierte nicht mehr die Beifahrertür. Deutlich spürbar der Fortschritt bei der Motorleistung, den Bremsen und vor allem der Federung. Was auf ungefähr dem gleichen Raum noch möglich ist, zeigte der Nachfolger mit nochmals abgesenktem hinteren Boden und dem sparsamen Dieselmotor (Bild 4).

Jetzt war eigentlich der beste Kompromiss zwischen Mobilität und Wohlfühlen erreicht, wenn man den Focus auf ersteres legt und eher südlichere Länder besucht. Auch Mittelfrankreich mit Loire oder Saône entpuppt sich als lohnendes Ziel, für die Augen und den Magen. Wer im Budget noch etwas übrig hat, bei dem bleibt die Küche kalt.

Irgendwann ist die Bescheidenheit dann auf der Strecke geblieben. Die Welt der Reisemobile hat sich geteilt in solche die mit Allradantrieb und eigentlich den Lkws zuzuordnenden Gefährten die Welt bis nach China erkunden wollten und denen, die den Glanz von zuhause mit in den Urlaub nehmen wollten.

Da bleibt dann kein Auge trocken. Wie das bei Neuerungen so ist, man kann sie nicht in Bausch und Bogen verurteilen, weil sie z.T. echt sinnvoll sind. Wenn wegen der Elektrik/Elektronik nur noch eine(r) nötig ist, um einen Caravan anzukoppeln bzw. waagerecht zu positionieren oder man fast überall seine Lieblingssendung im Fernsehen verfolgen kann.

Die Frage ist, wie junge Menschen für diese Art des Reisens interessiert werden können. Gewiss ist das ganze Vergnügen Reisemobil für sie oft zu teuer, da sie ja auch noch Kosten für die Unterbringung des nicht garagentauglichen Fast-Lkws berücksichtigen müssen. Obwohl doch unbestritten für Kinder der Aufenthalt auf einem Campingplatz schöner sein dürfte als im Hotel.

Nur mit einem Anschluss zum Nachladen von E-Bikes wird man diese Klientel nicht gewinnen. Vielleicht mit mehr Möglichkeiten zu sportlicher Betätigung. Das Surfbrett passt auch ans herkömmliche Reisemobil, aber vielleicht wäre ja das Wegklappen der Inneneinrichtung und die Beladung mit einem oder gar zwei motorisierten Zweirädern etwas …08/13


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