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Die Internationalität nimmt deutlich zu. Es gibt Busse, die zwar ein deutsches Kennzeichen tragen, ihre Heimat aber evtl. nur unmittelbar nach dem Verlassen der Fertigung gesehen haben. Da zahlt der Halter den Flug für den TÜV-Prüfer. Was resultiert daraus? Eine möglichst geringe Reparaturrate trotz enorm ansteigender Kilometerleistungen. Auch die nur in Europa kursierenden Fahrzeuge können diesen Zusatznutzen gut gebrauchen.

Inzwischen hat uns Großbritannien die Scheibenbremse gebracht, die es nach einer gewissen Anlaufzeit auch als Druckluftbremse gibt. Der Bus hat sie als erster, deutlich vor dem Lkw, bei dem sie erst heutzutage komplett heimisch geworden ist. Die Bremse wird geschont durch den Retarder, für den Stadtbus eher in Primär- und für den Reisebus in Sekundärbauweise. Auch Sicherheitseinrichtungen wie das ABS tragen zur Schonung z.B. als Schutz vor Bremsplatten an den Reifen bei.

Lesen Sie hier mehr über den Retarder.

Besonders erwähnenswert ist die in den Sechzigern einsetzende Revolution bei den Dieselmotoren, die übrigens zu Zeiten ihrer Einführung die Betriebssicherheit wieder deutlich herabgesetzt hat. Gemeint ist hier die Direkteinspritzung, Garant für deutlich geminderten Kraftstoffverbrauch und später auch höhere Leistung. Aber am Anfang bleibt die Elektronik außer bei ABS noch sehr außen vor.

Wie schon angedeutet, entfernen sich Stadt- und Reisebus voneinander. Ersterer steuert letztendlich auf eine Art Standard-Chassis zu, was die Kosten zumindest für den Bus selbst einigermaßen eingrenzt. Natürlich sind heutzutage die Anforderungen an den Stadtbus auch nicht gering, wenn man nur an den besonders niedrigen Flur, das mögliche Kippen an der Haltestelle und die ausfahrbare Rampe für Rollstuhlfahrer denkt.

Lesen Sie hier mehr über den Antrieb beim Stadtbus.

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