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Gut, wenn jemand Fragen stellt, noch besser, wenn er sie auch irgendwann selbst beantworten kann. 'Wohin mit dem Restbeton' war die Frage. Wenn alles gut läuft, steht den 'Fahrmischern' oder 'Transportbetonmischern' im gleichen Werk, in dem sie normalerweise den Beton laden, auch ein (hoffentlich Tag und Nacht geöffnetes) Recyclingsystem zur Verfügung.

Deutschland ist halt nicht zuletzt durch kritisches Bürgerbewusstsein im Umweltschutz ziemlich weit. Beim Recyceln von Restbeton wird dieser mit zurückgewinnbarem Wasser gespült und verliert damit seine Fähigkeit des Abbindens. Anschließend kann man ihn als transportierbares Schüttgut einer Entsorgung zuführen.

Laien mögen daran erkennen, dass bei der Mischung von Beton das Wasser eine feste Größe darstellt und nicht beliebig zugeführt werden kann. Soll Beton z.B. für den besseren Ablauf zur Verwendungsstelle fließfähiger gemacht werden, so muss das durch speziell hinzugefügte Chemikalien geschehen, am besten erst kurz vor der Anlieferung.

Denn leicht fließender Beton ist für den Transport eher hinderlich. Dazu muss man sich die beim Fahren auftretenden Kräfte vor Augen führen, die eine zu starke Verlagerung in Kurven wie auch einen Austritt durch das offene Heck der Trommel nicht ausschließen. Ohnehin ist der Schwerpunktverlagerung durch Stau nach vorn und Mitführen seitlich nicht leicht zu begegnen.

Sie finden in Wikipedia und der Diskussion dazu noch mehr Anregung zum Thema. Wir kehren zurück zum Umweltschutz und befassen uns mit der Schnittstelle vom Motor zum hydraulischen Trommelantrieb, die noch viel zu oft mechanisch ausgeführt und kontrolliert ist. Eine Anpassung des Dieselmotors z.B. beim Entladen der Trommel auf der Baustelle findet nicht statt.

Das System von Bosch Rexroth regelt nicht nur durch eine in der Förderung variable Axialkolbenpumpe (Bild 2) die Drehzahl der Trommel, sondern beeinflusst gleichzeitig auch über CAN-Bus den Dieselmotor. So wird dann auch zuverlässig eine zu hohe Trommeldrehzahl während der Fahrt und damit Gefahr bis hin zum Umkippen des Fahrzeugs verhindert.

Kommen wir noch einmal zum Umweltschutz, dem natürlich so eine Regelung des Dieselmotors sowohl im Verbrauch als auch bei den Geräuschemissionen zugute kommt. Bei Bosch-Rexroth bietet man inzwischen Axialkolbenpumpen an, die Betonpumpen mit Hochdruck von ca. 450 bar antreiben.

Um z.B. den oben genannten Restbeton zu dezimeren, wären kleinere Fahrmischer günstiger. Man bezeichnet gerade den regionalen chinesischen Markt als aufnahmefähig für solche Fahrzeuge. Die kommen bei dem erwähnten Hochdruck mit kleineren Hydraulikzylindern aus. Durch schneller reagierende Regelung wird das System zusätzlich handhabbarer. Am anderen Ende der Skala sind inzwischen Ladekapazitäten bis 24 m³ möglich. 11/14

Noch ein Beispiel für eine Hydraulik-Regeleinheit ...


Wird fortgesetzt ...


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