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Manchmal hat man den Eindruck, mit Hydraulik könne man alles anstellen. Nicht nur Hubbewegungen, sondern auch Drehbewegungen sind möglich. Schauen Sie sich hier an, wie eine Hydraulik einem Fahrzeug zum Allradantrieb verhilft. Wir aber bleiben bei den Hubbewegungen. Das ist auch bei begrenzten Drehbewegungen wie denen eines Krans der Fall. Hier wird die Kolbenkraft auf eine Zahnstange mit Ritzel übertragen.

Natürlich muss so ein Zylinder doppeltwirkend sein, während beim Anheben eines schweren Lastarms dieser durch sein Eigengewicht den Kolben zurückdrückt. Nahezu alle Bewegungen der Hydraulik werden bei Stillstand des Fahrzeugs ausgeführt. Die Kraft kommt von der Hydraulikpumpe am Nebenantrieb, der nur bei Leerlauf eingeschaltet werden kann. Danach wird die Motordrehzahl je nach Arbeitsanforderung geregelt, früher durch die RQV-Regelung, heute durch das Motormanagement.

Aber nicht nur die Hydraulik stellt eine Herausforderung dar. Glauben Sie bloß nicht, dass so ein Ladekran in Bild 2 oben einfach so auf einer Verlängerung des Rahmens befestigt werden kann. Denn Lkw-Rahmen sind in der Regel zwischen den Achsaufnahmen verstärkt und zu den Enden hin schwächer ausgebildet. Deshalb kann hier ein bis weit nach vorn greifender Hilfsrahmen oder zumindest eine kreuzweise Verstärkung hinten nötig sein.

Am besten ist es Hersteller des Fahrzeugs und der Zusatzaufbauten arbeiten eng zusammen. Dann können Richtlinien erarbeitet werden und es sind eventuell sogar schon Vorsorgen bei der Fertigung möglich. So kann z.B. zum Anbau von Betonpumpen eine Änderung am Dach des Fahrerhauses möglich sein. Wie gut, wenn das noch im Werk vor dessen Lackierung passiert. Bei der großen Anteil an Handarbeit in der Lkw- Fertigung ist das bisweilen noch möglich. 11/14

Lesen Sie hier weiter zur Hydraulik.


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