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Was ist eigentlich ein Container? Wir werden den Begriff weit fassen. Privatleute werden vielleicht einmal in die Situation kommen, eine größere Menge entsorgen zu müssen. Wie bequem ist es dann, wenn einem so ein Kasten vor das Haus gestellt wird und man genügend Zeit für die Beladung hat.

Gut auch, dass man fast ebenerdig arbeiten kann. Schon Pritschenwagen haben eine ansehnliche Bodenhöhe des Kastens. Beim Kipper ist die noch einmal deutlich höher und bei einem entfernbaren eventuell noch mehr. Wie gut, dass hier nicht auch ein Lkw die ganze Zeit festgesetzt wird.

Vielleicht profitiert man von einem mit der Schubkarre befahrbaren, offenen Container. Jetzt gibt es aber mit geeignetem Gerät die Möglichkeit, den Container näher am Geschehen zu platzieren, z.B. jenseits einer Gartenmauer oder eines entsprechenden Zauns. Zusätzlicher Vorteil: Dient er der Entsorgung, kann man relativ sicher sein, dass nicht im Dunkel der Nacht Gerümpel hinzukommt.

Container sind eine einfache, aber geniale Erfindung. Stellen Sie sich nur vor, ein modernes Containerschiff müsste, zwar mit Maschinenkraft, aber mit jedem Gut einzeln beladen werden. Nicht auszudenken allein schon wegen der Liegezeiten und -kosten. Toll, dass die Dinger anschließend ohne Probleme auf den Zugwaggon und den Lkw passen.

Um wieder auf die Baustelle zurückzukommen: Früher musste man sich für seinen Pkw einen Anhänger leihen, wenn man z.B. einen Kubikmeter Kies für den Betonuntergrund eines Plattenweges brauchte. Heute bestellen Sie den und er wird in einer Art stabilem Sack geliefert. Vorteil: Man kann den Inhalt in Ruhe verarbeiten und den Sack nachher dem Lieferanten mit dem Pkw zurückbringen.

Mit zur Modernisierung gehört die Palette. Auch so eine höchst einfache Konstruktion. Der Gabelstapler greift hinein und schon können 30 Sack Zement transportiert werden, nicht nur auf eine Lkw-Ladefläche, sondern z.B. auch in einen Lieferwagen. Wussten Sie, dass Paletten auch für die Luftzirkulation in Kühlräumen wichtig sind?

Dass es kippbare offene Container gibt, hatten wir wohl schon erwähnt. Dass man sie aber auch platzsparend stapeln kann, wohl noch nicht. So kann ein Lkw mit entsprechend langem Anhänger u.U. drei volle Container und sechs leere transportieren. Umständlich bisweilen nur, wie er mit Hilfe der Hydraulik den Hänger entladen muss.

Kennen Sie den Betonmischer für geringe Ansprüche. Das ist der vorgemischte Zementmörtel. Den kann man auch im Pkw transportieren. Es gibt ihn sogar schon mit nur 25 kg Inhalt. Fertige Mischungen gelten auch für Silos. Nein, nicht die auf dem Auflieger fest montierten, die beim Kippen beängstigend weit nach oben fahren, sondern als Container zum Absetzen an der Baustelle.

Gnadenlos unvollständig wäre die Liste, würden wir die Fertigelemente vergessen. Ziemlich bekannt sind vermutlich entsprechende Garagen. Die werden direkt mit Tür und Tor und bei Bedarf auch Fenster geliefert. Auch Baracken-Siedlungen können so entstehen, bis hin zum luxuriösen Fertighaus. Aber längst hat man das auf alle möglichen, in der Fabrik vorfabrizierbaren Teilelemente ausgedehnt.

Noch so ein Vorteil: Auf den Winter ist nicht immer Verlass. Mal schneit es viel, mal wenig. Stellen Sie sich vor, man müsste einen teuren Fuhrpark mit Streufahrzeugen ständig zur Verfügung halten. Jetzt kennen Sie sicher den Schneeräumer (Bild 1) oder die Schneefräse, die man vorn anbringt. Aber auch hinten ist man durch Wechselcontainer für Streugut variabel. In relativ kurzer Zeit rüstet man einen Lkw um, der sonst für andere Zwecke gebraucht wird. 11/14

Lesen Sie hier weiter zur Bahnverladung von Aufliegern.

Lesen Sie hier weiter zur Verladung von Containern.


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