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  Werkstoffe
        Work Materials






Aufgabe

Die Wahl von Werkstoffen war früher einfacher. Das oben abgebildete Fahr- oder besser Laufrad war bis auf die Achsen vollständig aus Holz gefertigt. Heute bestimmt die Werkstofftechnik in hohem Maße die weitere Entwicklung z.B. im Bereich Karosserie- und Fahrwerksbau.

Funktion

Als die ersten Automobile entstanden, waren die Werkstoffe mit denen der Kutschen noch weitgehend identisch. Auch nach der Jahrhundertwende waren Holz und Eisen die meist verwendeten Werkstoffe. Gewalzten und geschmiedeten Stahl als Hauptträger für Rahmen und Fahrwerk gab es erst später. Holz kombiniert mit Blech blieb bis kurz vor dem zweiten Weltkrieg häufigster Bestandteil von Karosserien und kam sogar noch danach vereinzelt in Fahrzeugen vor. Holz gab es bis zum ersten Drittel des vorigen Jahrhunderts mit Lack überzogen und später als Variante auch mit Leder überzogen. So blieben die Karosserien lange Zeit den Kutschen ähnlich und entsprechend überdimensioniert.
Dies änderte sich erst durch Forschung, die besonders in Autowerken voran getrieben wurde. Noch heute übrigens ist die Forschung dort der universitären meist voraus. Allerdings bedienen sich die Autowerke so mancher in Hochschulen entstandenen Grundlagenforschung. Genau wie im Mittelalter im Bauwesen wurde immer mehr auf Materialeinsparung und kostengünstigere Fertigung geachtet. Da ist die Einführung der Fließfertigung 1913 nur ein Beispiel.
Schon früh im 20. Jahrhundert gab es Ganzstahlkarosserien in Serie, konnten sich aber erst mit der Entwicklung von Pressen zum Tiefziehen großer Blechteile durchsetzen. Deren Verbesserung geht bis in die heutige Zeit weiter. Im Moment geht es z.B. um die Fertigung variabler Blechdicken. Einfacher war dagegen die Einführung des Punktschweißens. Aber auch dessen Entwicklung ist keineswegs abgeschlossen, wie z.B. das Laserschweißen zeigt. 08/08




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