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Hier ist noch einmal die Dampfdruckkurve von Wasser zu sehen. Jetzt interessieren uns die Bereiche jenseits von 0 und 100°C. Noch einmal zur grundsätzlichen Klärung sei gesagt, dass unterhalb der Kurve Wasser flüssig bleibt, allerdings nur bis 0°C. Links von dieser Temperatur ist Wasser zu Eis geworden.

Oberhalb dieser Kurve hat Wasser stets den gasförmigen Aggregatzustand, ist also zu Dampf geworden. Wenn man es also schaffen würde, ein Vakuum von nur 0,01 bar (10 hPa) bei -20°C zu erzeugen, hätte man Dampf, der sich bei Druckerhöhung plötzlich zu Eis verwandeln würde.

Die andere Seite der Kurve steigt über 1 bar (1.000 hPa) an. Wenn man also den Druck über Normaldruck hinaus erhöht, kann man Wasser flüssig halten. Gerade im Kfz-Bereich gibt es dafür ein gutes Beispiel, die Überdruckkühlung. Hier hält man das Kühlsystem unter Druck, um auch noch mit knapp 120°C heißem Wasser kühlen zu können.

Der Hintergrund: Heutige Motoren ermöglichen durch bestimmte Materialwahl höhere Temperaturen und bedanken sich dafür z.B. mit etwas höherem Wirkungsgrad, was einem geringeren Verbrauch gleichkommt. Nachteil: Wenn z.B. wegen einem Defekt der Überdruck nicht aufrecht erhalten werden kann, tritt das Wasser als 100°C-Dampf aus und der Motor wird nicht mehr ausreichend gekühlt. 09/13



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