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  Kühlung 4 - Wartung



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Schwimmer
ABCDEFGHJK
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Zahlen = Mischung frostsicher bis minus °C



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Aufgabe

Fast immer kommt bei der Wartung die Sichtprüfung vor. Dabei geht man am besten von evtl. vorhandenen Fehlern aus. Verliert das System Kühlmittel, so fährt man den Motor in jedem Fall vorher warm. Günstig ist ein Gerät, dass einen bestimmten (und nicht zu viel!) Druck auf das System gibt. Kühler, Schläuche und Kühlmittelpumpe sind dabei zu beobachten. Manchmal helfen auch Zusätze zum Kühlmittel, die es in bestimmtem Licht z.B. fluoreszieren lassen. Ist äußerlich keine Undichtigkeit erkennbar, so gerät der Motor in Verdacht. Hier sind nacheinander der Kompressionstest und die Druckverlustprüfung nötig.

Funktion

Die normale Wartung beschäftigt sich als erstes mit dem Riementrieb. Ist der zu locker eingestellt, so kann die Kühlmittelpumpe zu wenig oder gar nichts mehr fördern. Auch darf der Keil- oder Flachriemen nicht ausfasern. Die Riemenspannung sollte auch nicht zu stark sein. Bei bestimmten Systemen ist eine zu stramme Einstellung durch eine vorgegebene Federvorspannung ohnehin fast unmöglich.
Auch im Sommer ist das Mischungsverhältnis zu beachten, da nicht sichergestellt ist, ob bis zum Winter noch einmal nachgeschaut wird. Das Bild oben zeigt ein Aräometer, mit dem Kühlmittel angesaugt und überprüft werden kann. Da sich die Dichte von Wasser und Additiv unterscheiden, kann auf dem Schwimmer die Frostschutztemperatur abgelesen werden. Allerdings ist die Bestimmung des Frostschutzanteils über die Dichte nur bei Ethanolglykol möglich. Es gibt auch Geräte mit Pendelschwimmer.
Beim Refraktometer muss etwas Kühlmittel auf ein Messprisma aufgetragen werden. Zusätzlich zur Gefriersicherheit sind bei einzelnen Herstellern Wechselfristen einzuhalten.
Besonders wichtig ist, dass es verschiedene Flüssigkeiten gibt, die man nicht miteinander mischen darf, Ethylenglykol und Propylenglykol. 09/09


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