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  Kühlmittelpumpe - schaltbar



Dem Laufrad der Kühlmittelpumpe eine Hülse überstülpen, das scheint momentan zumindest die günstigste Möglichkeit zu sein, deren Förderung auf null zu setzen, obwohl sie weiterhin angetrieben wird und damit bis auf Lager bzw. Riementrieb keine Energie verbraucht. Der elektrische Anschluss braucht in dieser Phase ebenfalls wenig Energie, bei warmem Motor gar keine.


Das Bild zeigt die beiden Stellungen. Bei geschlossenem Ventil wird ein von Kühlmittel durchflossener Raum geschlossen, in dem ein von einer Taumelscheibe angetriebener kleiner Hubkolben den nötigen Druck aufbaut, um die Hülse gegen eine Feder (unten im Bild) nach oben zu drücken. Funktioniert das z.B. wegen fehlender elektrischer Ansteuerung nicht, so sorgt die Feder dafür, dass die Hülse unten bleibt und die Pumpe immer voll fördert, wie früher eben.


Spannend ist die Frage, wie der Druck vom Arbeitsraum der Pumpe in den des Hubkolbens gelangt. Natürlich darf dorthin nicht zu viel Kühlmittel abfließen, sonst leidet die Fördermenge. Nötigenfalls müssen Sie das nächste Bild vergrößern, um die feinen Bohrungen in der Taumelscheibe zu erkennen.


Womit wir bei den Anforderungen an das Kühlmittel wären. Sie ahnen schon, es darf keine festen oder dickflüssigen Bestandteile mehr enthalten. Grundsätzlich wird jetzt mit destilliertem Wasser angemischt und zusätzlich Silikat beigefügt, dem Ausgleichsbehälter sogar ein kleines Säckchen mit Lebensdauerfüllung. Silikat verhindert genau die Ablagerungen, die solch kleine Bohrungen zusetzen könnten. 01/16



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