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  Kühlmittelpumpe










Aufgabe

Die Kühlmittelpumpe hat die Aufgabe, durch eine einfache Konstruktion mit nur einem drehenden, meist kugelgelagerten Teil die Kühlflüssigkeit unter nicht zu hohem Druck im Umlauf zu halten. Da kommen leicht mehr als 100 L/min bei höherer Motordrehzahl zusammen. In bestimmten Fahrzeugen ist sie auch schon elektrisch angetrieben und wird nur bei Bedarf eingeschaltet.

Funktion

Ein mit Rippen ausgestattetes Rad wird vom Motor angetrieben. Dazu reicht eine kraftschlüssige Verbindung über Keil- oder Rippenriemen oder deren Rückseite. Das sich gegen den Uhrzeigersinn drehende Rad (4. Bild) schleudert die Flüssigkeit, die von der Mitte her eintritt, an den Rand des runden Gehäuses. Dort ist leicht tangential der Ausgangskanal angeordnet. Sie wird wegen des Kühlmitteltransports von der Mitte nach außen auch als Radialpumpe bezeichnet.

Waren früher die Pumpen in den Zylinderblock integriert, so sind sie heute schon teilweise in eigenen Gehäusen untergebracht. Von außen erkennt man sie dann am großen Durchmesser von Zu- und Ablauf. Das Bild 2 zeigt eine direkt durch Zahnriemen angetriebene Pumpe. Die im Bild 3 dargestellte läuft entweder auf dem Rücken oder auch auf der Vorderseite des Flachriemens. Dabei werden allerdings die umlaufenden Spitzen des Riemens mit der Zeit langsam abgeflacht.
Eigentlich ist der mechanische Antrieb vom Motor nicht die beste Wahl, weil nämlich der größte Pumpbedarf oft mit niedrigen Motordrehzahlen verbunden ist. Deshalb sind elektrische Pumpen besser geeignet, haben aber noch Schwierigkeiten mit der geforderten Maximalleistung. Die einfache Lösung mit dauernd laufender Pumpe und Thermostat ist zumindest bei kleineren Motoren noch wirtschaftlicher.

Wichtig

Strömungspumpen sind in der Regel nicht selbstansaugend, funktionieren also nur, wenn ihr Arbeitsraum vollständig mit dem zu pumpenden Medium gefüllt ist. 02/12




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