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  Klimaanlage (Wartung)




Aufgabe

Moderne Klimaanlagen brauchen in der Regel mehr Wartung als die altehrwürdige Heizung. Komfort hat halt seinen Preis. Die Intervalle für zwingende Wartungsangaben schwanken zwischen 2 Jahren und unbegrenztem Zeitraum. Interessant wäre es schon zu erfahren, was die Werkstatt eigentlich macht.

Funktion

Im Bild oben sind die Bauteile in Einbaulage dargestellt. Links oben die Anschlüsse für den Verdampfer, rechts in der Mitte die für den Kondensator. Die Trocknerflasche vorne rechts hält einen gewissen Vorrat, lässt evtl. aufkommende Schwingungen im System abklingen und nimmt Feuchtigkeit auf.
Die Werkstatt öffnet die Anlage und saugt das Kältemittel ab. Dieses wird in einem speziellen Gerät unter Druck stehend gewogen, um sicher zu stellen, dass die gleiche Menge wieder aufgefüllt wird. Dann erfolgt die intensive Trocknung. Es wird anschließend so viel zusätzliches Kältemittel beigegeben, wie an Wasser entzogen wurde. Zu viel Wasser in der Anlage erhöht den Siedepunkt so, dass kein Übergang mehr in den gasförmigen Zustand erfolgt. Damit sinkt der Wärmetransport und der Wirkungsgrad der Anlage.
Das ist der Grund, warum der Lufttrockner grundsätzlich ausgetauscht wird. Denn im Gegensatz zu einer stationären Anlage, etwa bei einem Kühlschrank, sind bestimmte Bauteile durch Schläuche verbunden. Außerdem gibt es mehr Schwingungen, die z.B. auf die Dichtungen wirken. Auch muss die Klimaanlage im Kraftfahrzeug größere Temperaturunterschiede aushalten. Alle diese Faktoren sorgen für evtl. Undichtigkeiten. Das aufgenommene Wasser sorgt neben der geringeren Effektivität auch für Korrosion in der Anlage.
Bevor die Anlage wieder befüllt wird, muss der gleiche Anteil an Öl zur Schmierung z.B. des Kompressors im Kreislauf sichergestellt werden. So nicht schon vorhanden, wird ein Lecksuch-Hilfsstoff zugegeben. Zusammen mit einer UV-Lecksuchlampe erleichtert dieser die Suche nach evtl. Lecks. 09/09



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