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  Hydraulik-Werkzeug



Aufgabe

Wer die Arbeit mit rein mechanischen Hilfseinrichtungen kennt, weiß die mit hydraulischer Kraftübertragung und -verstärkung zu schätzen. Bei der mechanischen Ausführung wurden die erforderlichen Handkräfte exakt an dem Teil aufgebracht, das auch für die Verformung sorgte. Hier sind die beiden Teile getrennt. Ein Abrutschen wegen zu hoher einzuleitender Kräfte und anfangs zu geringem Halt ist kaum möglich. Und mit dem kleinen Verformungsteil am Ende der Leitung kommt man beinahe in jeden Winkel.
Besonders bei hoher Krafterfordernis steigen bei der Hydraulik die Handkräfte nicht so stark an, weil der Wirkungsgrad wesentlich besser als bei rein mechanischen Systemen ist. Hinzu kommt die ausgezeichnete Dosierbarkeit. Man kann große Verformungskräfte, die mehreren Tonnen Gewicht entsprechen, mit Bedacht einsetzen. Manchmal muss man bei der Verformung um bis zu 2 cm überdehnen, darf aber die Grenze zur Beschädigung nicht überschreiten. Dann müssen nämlich mehr Teile erneuert werden, als ursprünglich vorgesehen waren.

Funktion

Das zweite Bild oben zeigt eine Anwendung für die hydraulische Druckvorrichtung. Durch zahlreiches Zubehör lässt sich der Druckzylinder an fast alle Erfordernisse moderner Karosseriearbeiten anpassen. Der Impuls erfolgte an der gezeigten Karosserie offensichtlich schräg von vorne rechts. Sie wird durch die hydraulische Druckvorrichtung wieder zurück in ihre Ausgangsposition bewegt. Gerade beim Ansatz solcher Vorrichtungen ist es nötig, vom stabileren Teil der Karosserie auszugehen, damit auch wirklich das defekte Teil gerichtet und nicht das intakte Teil auch noch aus der Form gebracht wird. Auch gehören extra angefertigte, schonende Teile aus Holz (Bild 2) oder anderen Werkstoffen zwischen die harten Kanten des Werkzeugs und die leicht einzudellenden Blechteile, an denen sie angesetzt werden. Nicht immer wird dieses Teil nach erfolgreicher Zurück-Verformung ausgetauscht. 09/09


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