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  Design herstellen 1





Ist es nicht toll, eine Idee zu haben und diese auch noch relativ unmittelbar verwerten zu können? Schon der vielleicht nur kleine Geistesblitz enthebt einen unmittelbar aus der vielleicht gerade besonders langweiligen Wirklichkeit. Wenn man sich dann auch noch unauffällig daran weiter entlang hangeln kann, ist das schon fast ein Geschenk.

Nein, kein zusätzlicher Computer in Form eines Smartphones ist hier zur Aufzeichnung gemeint. Ein kleiner Block mit Bleistift oder Kuli reicht völlig. Es ist überhaupt nicht tragisch, wenn Sie den Text- oder Design-Einfall später noch einmal übertragen müssen, er wird eher noch besser. Und wenn Sie die Wahl haben, nehmen Sie eine turbulente Umgebung, z.B. einen Bus im Schülerverkehr.

Es gibt sogar Leute vom (Design-) Fach, die behaupten, auch im Computer-Zeitalter käme man für kreatives Schaffen nicht ohne herkömmliches Zeichengerät aus. Denn eigentlich hält man zunächst nur eine Idee schnell fest, bevor vielleicht die nächste kommt. Einen Stau gilt es bei den Ideen zu vermeiden, sonst gehen vielleicht welche verloren. Und da ist das herkömmliche Erfassen einfach schneller.

Schließlich sollen Sie sich nachher nur an die Idee erinnern. Die reift mitunter sogar und kommt in einer Ihnen geeigneter erscheinenden Ausdrucksform wieder. Denn längst nicht alles ist auch nur einigermaßen direkt verwertbar. Zum Wiedererfassen der Idee gehört auch die Stimmung, in der diese geboren wurde. Zu schnelles Anpassen an professionelle Techniken kann diese verderben.

Bezogen auf die Kfz-Technik ist natürlich das reine, tiefe Schöpfen aus einem eher unbestimmten Ideenbrunnen kaum oder gar nicht gefragt. Es geht vielmehr um die Art und Weise der Umsetzung. Schon bei ersten Entwürfen ist die Richtung von Kreativität vorgegeben, z.B. durch das Vorhandensein von Bestehendem. Daran ist meist anzuknüpfen, ob man will oder nicht.

Vielleicht sind auch schon Bereich und Richtung vorgegeben. Dann ist für das Finden einer Idee vermutlich weniger Zeit nötig als für deren Umsetzung. Es gilt ja nicht nur, selbst mit dem Ergebnis des zu Papier Gebrachten zufrieden zu sein, sondern umso mehr, andere überzeugen zu müssen. Und je größer der Kreativitätsanteil ist, desto eher werden sogar konkurrierende Teams zusammengestellt.

Inzwischen würde man als Leser mancher längerer, werbender Texte gar nicht mehr einen so großen Unterschied zwischen den Ausdrucksmöglichkeiten von Schrift und Zeichnung machen. Erstere entwickelt sich in letzter Zeit so rasant, dass man auch hier fast von abstrakter Vertextung sprechen kann. Mancher Text hilft dem/der Leser/in nur noch, sich selbst darin zu verorten. 03/12



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