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  Scheibenbremse (Handbremse)



Bitte vergrößern Sie das Bild unten, weil hier die Teile durch Zahlen gekennzeichnet sind. Gehen Sie jetzt von den beiden Inbusschrauben (1) unten aus. Die stecken hier sichtbar im Rahmen der Scheibenbremse. Mit der Hilfe der beiden Schrauben wäre er irgendwo starr mit der Radaufhängung oder dem Radlagerschild verbunden. Er bewegt sich natürlich beim Bremsen nicht.

Zu diesem Rahmen gehören die zwei angegossenen, vierkantigen Teile, von denen nur das linke (2) gut zu erkennen ist. Natürlich gibt es eine Verbindung (3) unmittelbar oberhalb der Inbusschrauben. Zusätzlich ragen zwei Stege, von denen wiederum nur der linke (4) zu sehen ist, über die Bremsscheibe, hier nicht abgebildet.

Gesetzlich vorgeschriebener Test: Halten auf 18% Steigung

Jetzt sind wir bei den durch Gummis abgedichteten Führungsbolzen. Der linke trägt die Nr. 5. Alles, was jetzt mit der Nr. 6 gekennzeichnet ist, wird über diese Führungsbolzen beweglich. Unter dem Gehäuse der rechten 6 kann man schon den einzigen Bremszylinder mit Kolben vermuten. Über die von der Handbremse betätigte Welle (7) ist dieser Kolben zusätzlich auch noch mechanisch bewegbar.

Man könnte vereinfacht sagen, dass beim Betätigen der Handbremse der Hebel bei Nr. 7 oben nach hinten schwenkt und dabei den Kolben nach links hinten drückt. Liegt dessen Belag an, bewegt sich das Gehäuse so lange nach rechts vorn, bis auch die Beläge an der Außenseiten der Bremsscheibe anliegen. Die Bremse greift und wird wirksam.

Um die Entlüftungsmöglichkeit (8) für den Bremszylinder schlängelt sich das Kabel mit Stöpselverbindung (9) zum ABS-Steuergerät, alles zum beweglichen Teil der Faustsattelbremse gehörend. Wie das Ende der Seele des Handbremszugs aussehen mag, kann man ahnen, wenn man sich das Ende des Hebels (10) anschaut. 08/11



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