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Start-Stopp-Automatik 3











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Wussten Sie schon, dass bereits Henry Ford an seinem T-Modell einen Generator am Schwungrad verwendete. Nein, den dazugehörigen Starter erhielt dieses Modell erst recht spät. Heute muss man nicht mehr kurbeln, um den Motor anzulassen. Im Gegenteil, man kann sogar kürzeste Pausen nutzen, ihn abzuschalten.

Inzwischen gelten Autos mit Start-Stopp-Anlagen schon als Micro-Hybride. Das kommt weil der Übergang fließend ist. Allerdings sprechen wir hier nicht mehr von einem Starter mit Ritzel, sondern von einem Starter-Generator, der um das Schwungrad herum angeordnet ist.

Je nach Leistungsvermögen des E-Motors wird der Abstand zwischen Motor und Getriebe etwas größer. Bei Frontmotor mit Heckantrieb ist das wohl kein Problem, aber auch die Quermotoren haben durch größere Spurweite, kürzere Getriebe, weniger Zylinder und kürzere Bauweisen von Motoren (z.B. VR-Motoren) genügend Platz.

Der entscheidende Unterschied zum Starter mit Ritzel ist neben dem möglichen Verschleiß, dass der in der Regel nur den Motor anwerfen kann. Ein Starter-Generator hingegen ermöglicht das direkte Losfahren. Wann der Motor angeworfen wird, bleibt der Steuerung überlassen. Sie sehen, hier ist ein fließender Übergang zum vollwertigen Hybridantrieb möglich.

Es hängt von der mitgeführten Batteriekapazität ab. Der Starter-Generator kann beinahe beliebige Spannungen erzeugen. Flexibler geht es eigentlich nicht. Sie bestellen vielleicht schon das nächste Auto mit einer fast stufenlosen Preisliste für die mögliche elektrische Reichweite. Und neben der Leistung des Verbrennungsmotors können Sie dann evtl. auch die des Elektroantriebs wählen. 04/13

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