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Bremsrekuperation



'Wer bremst, verliert' heißt es unter Jugendlichen häufig. So falsch der Spruch für Autorennen ist, beim Energiesparen könnte er fast zutreffen, wenn da nicht gewisse Gefahrensituationen wären. Nicht ohne Grund kann man bei manchen Autofahrern den hohen Spritverbrauch am raschen Verschleiß der Bremsbeläge ablesen.

Der überaus wichtige Ladevorgang wird hier erklärt. Aber fast genauso wichtig ist das Verhalten der Bremse. Wenn Sie sich einmal den (ganz klein dargestellten) Hauptbremszylinder anschauen, sehen Sie, dass er nur bei starker Bremsung wirklich Druck auf die Radbremszylinder ausübt. Wie aber wird das bei eher vorsichtiger Betätigung des Bremspedals verhindert?

Im einfachsten Fall ist etwas Spiel zwischen Bremspedal und Kolbenstange. Dabei wird dann ein Kontakt ausgelöst, der die stärkere Aufladung der Batterie bewirkt. Eine kleine Feder suggeriert den Gegendruck, den man normalerweise beim leichten Anbremsen spürt. Andere Firmen, wie z.B. Honda, treiben da schon mehr Aufwand, diesen Gegendruck spüren zu lassen. Eine aufwändige Hydraulik sorgt dafür, hier das Gefühl wie beim echten Bremsen spüren zu lassen.

Es gibt natürlich auch Systeme, da ist das Bremspedal ohnehin von der Erzeugung des Drucks für die Radbremszylinder entkoppelt. Dieser wird von der (verstärkten) elektrischen Pumpe erzeugt und der Gegendruck am Pedal nur simuliert. Diese Systeme simulieren einen Gegendruck und vermitteln so der/dem Fahrer/in echtes Bremsfeeling. Dann braucht man praktisch 'nur' die Programmierung zu ändern und schon übernimmt der Generator zusammen mit der Motorbremse die Arbeit der Bremsscheiben. 02/10







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