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Verschiedene, immer miteinander kämmende Zahnräder verblockt

Das Pkw-Wechselgetriebe hat in der Regel für jeden Gang ein Zahnradpaar. Von diesem ist immer nur ein Zahnrad mit seiner Welle fest verbunden. Dadurch können auch im Leerlauf alle Zahnradpaare miteinander kämmen. Zum Schalten eines Ganges wird das lose Zahnrad der entsprechenden Radpaarung mit seiner Welle verbunden. Während des Gangwechsels muss der Kraftfluss unterbrochen werden. Unterschiedliche Drehzahlen werden vor dem Kraftschluss durch in Öl laufende Konuskupplungen angepasst. Die Schaltbetätigung kann mechanisch, hydraulisch, pneumatisch oder elektrisch erfolgen.

Ganghebel fast immer mit einer Schaltgabel verbunden

Es gibt fast nur noch Schiebe- oder Schaltmuffengetriebe mit schräg verzahnten Zahnrädern. Von mehreren Zahnradpaaren ist im Leerlauf jeweils das treibende Zahnrad direkt oder über ein Zahnradpaar mit der Kurbelwelle verbunden, das getriebene mit dem Achsantrieb. Ein Rad sitzt also fest auf einer Welle, das gegenüber liegende dreht lose auf einer anderen. Wird ein Gang eingelegt, so wird eines der Zahnradpaare in den Kraftfluss geschaltet. Eine mit der Welle drehfest verbundene Schalt- oder Schiebemuffe wird verschoben und verbindet das lose drehende Zahnrad mit seiner Welle.

1. Gang drehmomentstark, höchster Gang schnell

Beim Pkw und Transporter wird in den ersten drei Gängen ins Langsame und beim fünften und evtl. sechsten Gang ins Schnelle übersetzt. Lässt man den Rückwärtsgang außer Acht, so ist das Übersetzungsverhältnis im ersten Gang am größten. Es ist 1, wenn Eingangs- und Ausgangswelle die gleiche Drehzahl haben. Das ist (bei gleichachsigen Getrieben) meist im vierten Gang der Fall.

Je mehr Drehmoment, desto breiter und größer

Soll vom Wechselgetriebe mehr Drehmoment übertragen werden, so werden die Zahnräder breiter und die Wellen bzw. Lager verstärkt. Obwohl (außer bei Fuller-Getrieben) prinzipiell nicht anders konstruiert, nehmen Getriebe für schwere Lkw wegen des zu übertragenden Drehmoments wesentlich mehr Raum ein. Ein Zahnrad-Wechselgetriebe (ohne Drehmomentwandler) stellt immer noch die effektivste Art der Kraftübertragung dar. Hier sind bei nicht zu viel Schrägverzahnung Wirkungsgrade von 95% und mehr möglich. 09/08

In der Regel ...
... senken die Gänge R und 1 - 3 die Eingangsdrehzahl.
... erhöhen die Gänge ab 5 die Eingangsdrehzahl.






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