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  Schaltung (Getriebe)
        Shift Possibilities (gearbox)





Handschaltung grundsätzlich mit wahlfreiem Zugriff

Eine moderne Schaltung soll im Gegensatz zum sequentiellen Getrieben dem/der Fahrer(in) ermöglichen, wahlfrei jeden beliebigen Gang zu benutzen. Es müssen also nicht vom fünften Gang zum ersten alle Gänge durchgeschaltet werden.

Warum der Bewegungsablauf dem H-Schema folgt

Wie schon bei den gleichachsigen und ungleichachsigen Getrieben erklärt, ermöglicht es die Schaltmuffe, das einzelne Gangrad mit der Welle zu verbinden. Sie wird von der jeweiligen Schaltgabel und der Schaltstange betätigt. In diese greift der Schalthebel so ein, dass in der einen Bewegungsrichtung die Wahl der richtigen Schaltgasse und in der anderen die des jeweiligen Ganges möglich ist. Jede Schaltgasse wird in der Mitte verlassen, weil das Getriebe bei zwei gleichzeitig eingelegten Gängen sperren würde. So entsteht das H-Schema.

Gestänge- kontra Seilzugschaltung

Im Bild oben ist ein gleichachsiges Getriebe für Frontmotor mit Hinterradantrieb und synchronisiertem Rückwärtsgang zu sehen. Nur sehr selten ist der Gangknüppel unmittelbar über dem Getriebe angeordnet. Meist wird die Kraft vom Schalthebel auf das Getriebe mit Gestänge und inzwischen noch häufiger durch zwei Seilzüge übertragen. Diese bietet mehr Flexibilität bei der Konstruktion und wohl auch geringere Kosten.

Kraftübertragung zum Rückwärtsgang manchmal kompliziert

Die Lage des Rückwärtsganges gegenüber dem fünften ist etwas seltener. Liegt er neben dem ersten, dann ist beim Fünfganggetriebe eine weitere Schaltstange erforderlich. Auch die Verbindung von Schaltstange zur Schaltmuffe oder zum Umlenkritzel bei unsynchronisiertem Rückwärtsgang erfolgt häufig über einen oder zwei (Kipp-)Hebel.

Anzahl der Bauteile im Schaltgetriebe
Gänge4 u*4 s*5 u*5 s*6 u*6 s*
Gangräder111113131515
Schaltmuffen233334
Synchronkörper233334
Synchronringe455667
Schaltstangen334455
* Rückwärtsgang synchronisiert -> s,
  Rückwärtsgang unsynchronisiert -> u
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