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Aufgabe

Ein unbeladener Lkw kommt in der Ebene ohne Probleme mit vier Gängen aus, wozu am Ganghebel die Stellungen 2, 4, 6, 8 benutzt werden. Auch wenn man den geringeren nutzbaren Drehzahlbereich berücksichtigt. Aber was geschieht, wenn Anhänger, Ladung und Bergauffahrt hinzu kommen? Wenn man dann den noch engeren Drehzahlbereich für wirtschaftlichen Motorbetrieb berücksichtigt, ist auch ein nur auf der Straße fahrender Lkw mit 16 Gängen sinnvoll ausgestattet.

Funktion

Es gibt vier Schaltgassen für acht Vorwärtsgänge. Was in der Bedienung so aussieht wie beim Pkw, ist technisch etwas anspruchsvoller ausgeführt. Beim Übergang vom 4. zum 5. Gang wird meist über Druckluft das Zweiganggetriebe der Nachschaltgruppe verändert. Damit sind die im Bild 'Gruppe' oben sichtbaren roten Übersetzungen nutzbar. Gleichzeitig wird - bei der Bedienung nicht fühlbar - in den ersten Gang geschaltet. Beides muss harmonieren, sonst überdreht der Motor oder es gibt Geräusche im Getriebe.
Die Vorschaltgruppe wird meist über einen kleinen Hebel am Schaltknüppel bedient. Damit wird der nächste halbe Gang erreicht, im Bild 'Splitting' oben rot dargestellt. So kann man bei Beladung mit Anhänger immer noch mit acht Gängen fahren wie beim Pkw mit sechs. Wird allerdings - auch auf der Autobahn - eine Steigung erreicht, ist der nächsttiefere Halbgang äußerst wichtig, um nicht zu viel Schwung zu verlieren. Baustellenfahrzeuge treiben es z.T. mit bis zu 32 Gängen noch mehr auf die Spitze. 06/09



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