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  Dämpfer 9 - Prüfen



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Aufgabe

Beinahe alle Tester in der Werkstatt geben ihre Ergebnisse auf Computerbildschirmen aus. Durch die Aufteilung in grafische und zahlenmäßige Darstellung ist das Ergebnis für beinahe jeden leicht erfassbar.

Funktion

Voraussetzung für das Verständnis der Auswertung ist die Kenntnis der Funktionsweise des Dämpferprüfstands. Durch das Federblech zwischen Motor und Lagerung kann der Sensor zunächst einmal den Einfederweg beim Befahren des Radtellers feststellen. Dieser ist ein Maß für das Achsgewicht. Ansonsten werden links und rechts bei getrennten Durchläufen die Schwingungen vom hohen zum geringen Frequenzbereich ermittelt. Die Kurven werden in Rot (links) und Blau (rechts) übereinander dargestellt und gleichzeitig zahlenmäßig ausgewertet.
Einerseits ist eine nicht zu große Differenz im Schwingungsverhalten der Dämpfer einer Achse wichtig, andererseits darf die Amplitude (Schwingungsweite) in bestimmten Frequenzen (Schwingungshäufigkeiten) nicht zu groß sein. Ist die Amplitude links (im hohen Frequenzbereich) zu hoch, so ist die Dämpfung zu schwach, kommt dies rechts (im niedrigen Frequenzbereich) vor, so ist das Fahrzeug zu hart gedämpft. Im vorliegenden Fall bahnt sich wohl ein Defekt des linken Dämpfers an.

Sind die Rüttelplatten in der Nähe des Bremsprüfstands angeordnet, werden auch die beiden Anzeigeeinheiten kombiniert. Dann ist die Prozentangabe, die das Zeigerinstrument anzeigt, so zu deuten, dass 70 bis 75 Prozent etwa dem Wert eines neuwertigen Dämpfers entsprechen. natürlich sind Werte nach z.B. 100.000 km stark abhängig vom Umgang mit dem Fahrzeug, aber gut 60 Prozent möglich. Weiterer Vorteil der Rüttelei, man hört vielleicht mitschwingende Teile und wird auf zusätzliche Schäden aufmerksam. 12/12


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