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Das wesentliche Teil dieses Timers ist das SR-Flipflop. Dessen Funktion wurde schon hier erklärt, hat hier allerdings die Besonderheit des invertierten Ausgangs. Wird also der Set-Eingang high, speichert der Ausgang ein Low. Der Reset bewirkt die Rückkehr zum High.

Invertiert ist dann auch der Eingang zu einem Verstärker auf dem weiteren Weg zum Ausgang 3. Über die Basis eines Transistors, der wohl die Ursache für das doppelte Invertieren sein dürfte, hat man die Möglichkeit geschaffen, den Ausgang 7 mit Masse zu verbinden.

Uns interessieren aber die beiden Operationsverstärker links. Man nutzt hier ihre Wirkung als Vergleicher (Komparatoren) von Spannungen. Ist die Spannung am Plus-Eingang höher als die am Minus-Eingang geht der Ausgang auf High. Das gilt für beide Operationsverstärker. Allerdings schaltet der obere den Set und der untere den Reset-Eingang.

Links herrscht zwischen Anschluss 8 und Masse Versorgungsspannung, die durch die in Reihe geschalteten Widerstände aufgeteilt wird. Würden wir also von 12 Volt ausgehen, dann entstünde über dem mittleren Widerstand eine höhere und unter dem mittleren Widerstand eine niedrigere Teilspannung. Unterhalb der niedrigeren Teilspannung geht der Ausgang auf High. Dieser Zustand bleibt erhalten, wenn diese Teilspannung überschritten wird.

Das ist übrigens genau das, was rechts mit dem Kondensator passiert, er wird geladen. Wird aber jetzt auch die obere Teilspannung passiert, geht der Ausgang auf Low. Eine Blinkleuchte an 3 würde ausgehen. Problem: Der Kondensator muss seine Ladung wieder langsam verlieren und das geschieht über den Ausgang 7, der jetzt durch den Transistor mit Masse verbunden wird.

Sie ahnen es, sobald die Spannung am Kondensator unterhalb der unteren Teilspannung sinkt, wird die Blinkleuchte durch den unteren Operationsverstärker wieder eingeschaltet. Noch eine Besonderheit dieser Schaltung: Ladung und Entladung sind durch die zwei Widerstände in Reihe rechts ungleich lang, also Einschaltzeit größer als Ausschaltzeit. 10/13



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