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Voraussetzung ist der sogenannte FMS-Standard, der im Lkw oder Bus vorhanden sein muss. Hinzu kommen der Fahrzeugrechner von FleetBoard mit Schnittstelle zum digitalen Tacho, Rahmenvertrag mit einmaligen und monatlichen Kosten und Aktivierung. FMS hat übrigens nichts mit dem Fahrzeug-Bussystem zu tun und ist eventuell nachrüstbar, auch bei Transportern.

Der zuständige Disponent erhält einen Transportauftrag. Er hat alle Fahrzeuge (auch die leichteren), deren momentane Standorte und die verfügbaren Lenkzeiten vor sich auf dem Monitor. Alle 10 Minuten wird ihm ein neuer Stand gemeldet. Er sieht sogar die Tankinhalte und kann jetzt entscheiden, wem er den Frachtauftrag erteilt. Er kann sogar zum Tausch der Auflieger unterwegs auffordern, wenn die Restzeiten so besser ausgenutzt werden.

Beim Laden der Paletten werden diese einzeln mit dem Handheld DispoPilot (Bild) gescannt und vom System mit der Ladeliste verglichen. Keine falsche Ladung kann mehr zum Zielort gelangen und dort erst festgestellt werden. Im Grunde kann hier der Weg der Ladung verfolgt werden, eventuell sogar beeinflusst durch die Navigationsdaten, die Staus gezielt einkalkuliert. Wieder ein Stück weiter auf dem Weg zur Produktion Just-In-Time. Denn transportiert werden die Güter ohnehin, es entfallen nur Kosten für deren Lagerung.

Wie z.B. beim Containerschiff ist übrigens bei gekühlten Gütern auch der Nachweis ununterbrochener Kühlketten wichtig. Selbstredend, dass alle diese Daten z.B. in einem firmeneigenem SAP-System gespeichert werden können. Auswertungen bezüglich der Relation von Aufwand, Kosten und Einkünften sind dann punktgenau zu berechnen. 03/12



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