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Aufgabe

Ob es sich um einen Fernseher, einen Röhren-Monitor für Computer oder um ein Werkstatt-Testgerät handelt, die Konstruktion ist eigentlich immer die gleiche. Seit dem Durchbruch des Fernsehers und besonders nach der Eroberung unseres Alltags durch den Computer ist er als Ausgabegerät nicht mehr weg zu denken. Allerdings haben Erfolgreiche auch Konkurrenten, in diesem Fall die flachen TFT- und Plasma-Bildschirme.

Funktion

Sie heißt nach ihrem Erfinder Braunsche Röhre und besteht hauptsächlich aus einem Glaskörper, dem die Luft fast vollständig (Hochvakuum) entzogen wurde. Die Spirale (1) wird mit einer Spannungsquelle verbunden, bis zum Glühen aufgeheizt und sendet Elektronen aus. Durch den mit dem Pluspol verbundenen Ring (2) werden die (negativ geladenen) Elektronen beschleunigt. In dem Bild oben wird momentan vorausgesetzt, dass die Vertikalablenkung (3) unten ebenfalls mit Plus und oben mit Minus verbunden ist und den Elektronenstrahl jetzt nach unten ablenkt. Die folgende Horizontalablenkung (4) ist auf der uns zugewandten Seite positiv und lenkt den Strahl auch genau in diese Richtung. Bei Auftreffen auf den Schirm entsteht an dieser Stelle ein Lichtpunkt.
Um zu einem für das menschliche Auge sichtbaren, vollständigen Bild zu kommen, braucht man nur die Horizontalablenkung mit Wechselstrom zu versorgen. Der Lichtpunkt durchläuft dann sehr schnell einen Bereich, der als Linie oder Zeile wahrgenommen wird. Wenn nun die Gleichspannung für die Vertikalablenkung nach jeder Zeile exakt um einen bestimmten kleinen Betrag verändert wird, entsteht ein Bild. Die Gestaltung des Bildes hängt von der Schaltung des Beschleunigers (2) ab. Es werden nur die Bereiche sichtbar, bei deren Überstreichung der Beschleuniger eingeschaltet war. So kann man mit einer allerdings aufwendigen Schaltlogik schnelle Spannungsänderungen im Kfz-Bereich sichtbar machen.


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