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Nein, so tote Schalter haben mich eigentlich nicht sehr fasziniert. Ich habe auch immer die Schaltung über ein Arbeitsstromrelais für zwar notwendig, aber nicht besonders intelligent gehalten. Das Relais tut exakt das, was auch der Schalter macht. Erst mit den sogenannten Kippgliedern werden die Schalter lebendig. Im Alltag kann man das vielleicht nachvollziehen, wenn man in einem Mietshaus das Flurlicht einschaltet und nach einer voreingestellten Zeit wieder ausgeht.

Die gleiche Schaltfunktion kann auf einmal verschiedene Wirkungen haben. Und nach einer Weile wird die Schaltfunktion automatisch rückgängig gemacht. Das Licht geht scheinbar von alleine aus. Hier spricht man zum ersten Mal von einer Speicherung, weil auch nach dem Loslassen des Lichttasters die Funktion erhalten bleibt. Ein Bit bleibt (zumindest eine zeitlang) erhalten, was für ein weiter Weg noch bis zum Computer.

Hier erfahren Sie mehr über Verknüpfungen.

Wird eine Kippstufe auch als Flipflop bezeichnet, so handelt es sich in diesem Fall um eine T-Flipflop, abgeleitet vom engl. 'toggle' (hin- und herschalten). Gibt es für das Einschalten (Setzen, engl. Set) und das Ausschalten (Rücksetzen, engl. Reset) jeweils einen Schalter, dann bezeichnet man das als RS-Flipflop.

Wird der Set-Eingang betätigt, wird dieser High-Zustand vom Ausgang übernommen und wird auch nicht rückgängig gemacht, wenn der Set-Eingang wieder auf Low geht. Erst wenn dieser noch einmal auf Plus gelegt wird, geht der Ausgang auf Low. Das passiert auch, wenn der Reset-Eingang auf High geht und der Ausgang auf High. Geht das Licht von selbst aus, entspräche das einer monostabilen Kippstufe, bleibt es bis zum Ausschalten an, hieße sie bistabil.

Hier können Sie weitere Grundlagen einüben.

Ein gutes Beispiel für ein monostabiles Flipflop ist die Auto-Alarmanlage. Stellen Sie sich vor, die würde die ganze Nacht lang jaulen und alle Anlieger auf Trab halten. Nein, sie geht nach 15 Sekunden (gefühlte 15 Minuten) aus, ohne das jemand etwas tun muss. Es gibt aber noch eine Form des Flipflop ohne Speicherung. Damit kann man bei einmaligem Drücken eines Tasters das Licht ein- und bei nochmaligem Drücken ausschalten. Auch der hat eine Speicherung, weil ja der Einschaltzustand zunächst erhalten bleibt, auch wenn der Taster zunächst losgelassen wird. 10/13

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