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  CAN-Bus 8 (Gateway)



Werkstatttester an OBD-Buchse (K-Leitung, CAN-Bus)

Üblich sind heute mehrere CAN-Busse mit je nach Funktionen verschiedenen Geschwindigkeiten und Protokollen. Sogenannte Gateways vermitteln zwischen den CAN-Bussen, weil sie mit jeweiligen Netzen kommunizieren können. Sie verhalten sich dort wie normale Teilnehmer. Zurzeit (2007) gibt es noch immer (meist) zwei Möglichkeiten, mit einem Werkstatttester oder anderen Computern Kontakt zu Steuergeräten aufzunehmen. Im günstigsten Fall wird das an der OBD-Buchse angeschlossene Gerät als neuer Teilnehmer am CAN-Bus akzeptiert und erhält bei entsprechend vorhandenen Gateways, den je nach Zugangsberechtigung erlaubten Zugang. Geht das nicht, so ist/sind an der gleichen Buchse eine/mehrere K-Leitungen erreichbar, die u.U. über Steuergerät(e) Zugang zum Netz und damit auch zu anderen Teilnehmern verschaffen.

Daten im CAN-Bus enthalten physikalische Größen.

Inzwischen hat sich eine gewisse Normung der über den CAN-Bus transportierten Messwerte durchgesetzt. Wenn z.B. das Motor-Steuergerät die aktuelle Motorbelastung über den CAN-Bus an andere Steuergeräte sendet, so handelt es sich hier nicht mehr um ein Signal, das nur von diesen beiden Geräten interpretiert werden kann, sondern es ist allgemein gültig und könnte auch von Steuergeräten anderer Hersteller richtig gedeutet werden. Meist wird deshalb z.B. die Last in Nm angegeben.
Wenn die Elektrik über Klemme 15 (Zündschloss) ausgeschaltet wird, sind alle Datenbusse außer dem Komfortbus direkt oder nach kurzer Zeit ebenfalls aus. Der Datenbus-Komfort aber muss eventuell auf ein Funksignal zur Türöffnung warten oder den Innenraum überwachen und geht deshalb nur in den Sleep-Modus. Dieser ist stromsparend, garantiert aber für bestimmte Situationen kürzeste Reaktionszeiten. Für Messungen von stillen Verbrauchern geht man von ca. 30 Minuten aus, bis alle Steuergeräte 'eingeschlafen' sind, wenn nicht anders vom Hersteller angegeben. 12/09


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