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  CAN-Bus 5 (Vorrangschaltung)



Ungleich viele Daten pro Botschaft übertragbar.

Datenpakete, die über den gleichen Bus gesendet werden, unterscheiden sich trotz nur eines Startbits und den (fast) immer gleichen 11 Vorrang-Bits in ihrer Länge. Der an dritter Stelle in der Botschaft folgende Datenbereich kann als einziger unterschiedlich lang sein. Die Länge des Datenpakets wird im Steuerfeld festgelegt. Das ist ein Bit-Block am Anfang des Datenbereichs.

Stopf-Bits dürfen nicht mitgezählt werden.

Übrigens muss man beim Auswerten der einzelnen Bits auf die Stopfbits (Stuff-Bits) achten. Das sind Veränderungen der Spannung, die nach fünf gleichen Bits eingefügt werden müssen. Dies ist nötig, damit sich die Uhren (Timer) in den einzelnen Busteilnehmern wieder synchronisieren können. Also folgt nach fünf Null-Bits ein Eins-Bit und umgekehrt und darf nicht mitgezählt werden. Ein Beispiel dafür sehen Sie oben im Bild. Nach dem Bereich in der Mitte mit den fünf gleichen Bits wird das folgende bei der Auswertung der Botschaft nicht berücksichtigt.

CAN-Bus ohne Master/Slave, leicht zu ergänzen

Es gibt beim CAN-Bus weder Master (Meister) noch Slave (Sklave). Nicht die angeschlossenen Steuergeräte sind nach Priorität geordnet, sondern die Nachrichten (Botschaften) selbst. Ein bestehender CAN-Bus kann leicht auf neue Nachrichten bzw. Sender/Empfänger umgestellt werden. Genügend große Lücken zwischen den Identifiern machen es noch einfacher. Die Liste der zu versendenden und zu empfangenden Nachrichten der neuen Teilnehmer muss allerdings exakt zu denen der vorhandenen an diesem Bus passen. Nicht vergessen werden darf allerdings die Anmeldung später ergänzter Funktionen/Hardware z.B. am Zentralsteuergerät. Auch müssen die Listen der betroffenen Teilnehmer entsprechend ergänzt werden. Allerdings ist alles außer dem Anklemmen von Teilnehmern nur Veränderung von Software. 05/07


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