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  Reihen-Einspritzpumpe


 

   


Die klassische Reihen-Einspritzpumpe hatte keinerlei elektrische Anschlüsse. Rechts unten wird sie vom Dieselmotor über Steuerkette oder Stirnräder angetrieben. In der Mitte unten ist ein kleiner Teil der Einspritzpumpen-Nockenwelle zu sehen. Hier wird die Förderpumpe angeflanscht. Die Nockenwelle endet im vergleichsweise riesigen Fliehkraftregler (links).
In der Mitte sind gut die Federn der einzelnen Pumpenelemente zu erkennen. Diese münden oben in den Anschlüssen für die Einspritzleitungen zu den einzelnen Zylindern. Oben rechts ist der Anschluss für die Kraftstoffzuleitung zu sehen. Er kommt über den/die Hauptfilter von der unten gerade fehlenden Förderpumpe. Oben rechts der Rücklauf zum Tank.
Durch die Hubbewegung der einzelnen Kolben wird der Hochdruck erzeugt. Diese werden über Rollenstößel von der Nockenwelle unten angetrieben. Wie man an den Federn sieht, haben alle verschiedene Stellungen. Die Einspritzpumpe spiegelt die Spritzfolge des Sechszylinder-Dieselmotors wider.
Unmittelbar über den Federn sind noch kleine verstellbare Klemmbügel mit einer Verzahnung sichtbar. Diese werden von der Regelstange auf der Rückseite der Pumpe gleichmäßig verdreht. Über diesen Mechanismus wird die Einspritzmenge während des Motorlaufs verstellt. Im Leerlauf und bei Enddrehzahl greift der Fliehkraftregler (links) in diesen Verstellmechanismus ein. Über die Abdeckungen auf dem Gehäuse des Fliehkraftreglers kann man die mögliche Enddrehzahl verändern. Entweder zur Leistungssteigerung abgasschädlich und gegen das Gesetz erhöhen oder bei altersschwachen Dieselmotoren senken.



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