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  LE-Motronic




Aufgabe

Die erste Motronic gab es auch schon vor der Einführung der Lambdasonde. Hätte man gewusst, dass auch die anderen Einspritzanlagen mit der Zündung kombiniert würden, hätte man sie wohl LE-Motronic genannt. Die veraltete kontaktgesteuerte Zündung passte nicht mehr zur modernen, elektronisch gesteuerten Benzineinspritzung.

Funktion

Zwei Induktivsensoren am Schwungrad ermitteln Drehzahl und Bezugsmarke. Bei Bedarf kann die etwas grobe Zahnteilung sogar elektronisch in kleinere Zeiteinheiten geteilt werden. Vom ehemaligen Zündverteiler bleibt nur noch die Hochspannungsverteilung (hier an einer der beiden Nockenwellen) erhalten. Die Zündspule erhält das für die jeweilige Last und Motordrehzahl berechnete und entsprechend verstärkte Signal (Klemme 1) vom Steuergerät.

Sensoren

Lambdasonde, Luftmengenmesser, Temperaturfühler (Kühlmittel), Drosselklappenschalter, Zündsignal (Klemme 1).

Aktuatoren

Einspritzventile, Relais (Kraftstoffpumpe)

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